Ballerbek

Ballerbek / Burbek
Bauerbek

Ballerbek kurz nach Rückhaltebecken

Daten
Gewässerkennzahl DE: 59744881
Lage Halstenbek, Norderstedt
Flusssystem Elbe
Abfluss über Düpenau → Mühlenau → Pinnau → Elbe → Nordsee
Quelle Syringenweg, Hamburg-Eidelstedt
53° 36′ 56″ N, 9° 53′ 0″ O
Mündung in die Düpenau in HalstenbekKoordinaten: 53° 38′ 23″ N, 9° 49′ 25″ O
53° 38′ 23″ N, 9° 49′ 25″ O

Länge 5 km
Großstädte Hamburg
Gemeinden Halstenbek
Schiffbarkeit Nein

Die Ballerbek[1] (bis Krupunder See Burbek) ist ein ca. 4,6 Kilometer langer Bach in Hamburg-Eidelstedt und Halstenbek. Sie ist ein rechter Nebenfluss der Düpenau.

Der Bach wird im Wappen der Gemeinde Halstenbek durch Wellenlinien symbolisiert.[2] Auch ein Halstenbeker Ortsteil ist nach ihm benannt.[3]

Verlauf

Der Bach beginnt verrohrt als Burbek am Syringenweg in Hamburg-Eidelstedt, unterfließt den Jasminweg, tritt dort an die Oberfläche und unterfließt danach den Waldrebenweg, wo er mit einem Rückhaltebecken verbunden ist. Nach der Burbekstraße passiert der Bach, erneut verrohrt, die Landesgrenze.

Nachdem der Bach verrohrt durch den Krupunder See geflossen ist, tritt er nahe der Lübzer Straße als Ballerbek an die Oberfläche und fließt kurz die Straße Am Roschort entlang. Er verläuft am alten Halstenbeker Feuerlöschteich vorbei und unterfließt den Osterbrookweg. Danach fließt er unterirdisch weiter, bis er für etwa 45 Meter oberirdisch zwischen der Bahnhofstraße und der Schule an der Bek fließt. Unterirdisch kreuzt er die Hartkirchener Chaussee.

An der Wilhelmstraße tritt die Ballerbek wieder an die Oberfläche, durchfließt einige Baumschulen und ein Regenrückhaltebecken, den sogenannten Dübelsee. Ab hier fließt die Ballerbek entlang der Bahnstrecke und mündet kurze Zeit später in die Düpenau.[4][5]

Commons: Ballerbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Gesamtliste der Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet. Abgerufen am 30. Juni 2020.
  2. Dietmar Vogel: Die Wette: 7000 Bälle auf die Waage | shz.de. Abgerufen am 14. Februar 2021.
  3. Gemeindeteile Halstenbek. Abgerufen am 15. Januar 2026.
  4. Geoportal Hamburg. Abgerufen am 14. Februar 2021.
  5. OpenStreetMap. Abgerufen am 15. Januar 2026.