Bahnstrecke Elbasan–Pogradec

Elbasan–Pogradec
Zug nach Pogradec bei Qukës (2009)
Streckenlänge:77,6 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
von Durrës und Peqin
75,00 Elbasan
Industriegleis ins Holzwerk
SH70
Rruga Ali Cungu
Rruga Nos Josifi
Krrasta
77,00 Krasta
SH3
Fish City
Fish City
Fushë-Labinot
Straße nach Labinot-Mal
Fushë-Labinot
Gura
Fushë-Labinot
Përparim
Straße nach Xibraka (ex SH3)
Straße nach Xibraka (ex SH3)
90,00 Miraka
Straße nach Miraka
Miraka 1 (585 m)
Miraka 2 (460 m)
SH3 (neue Autobahn)
Miraka Katund
Shkumbin (Ura e Murashit, 170 m)
Murash 1 (918 m)
SH3, Shkumbin (120 m)
Murash 2 (250 m)
Rapun
Straße nach Dibra
99,00 Librazhd
Rruga Arbëria
Librazhd 1 (308 m)
Sheja
Librazhd 2 (252 m)
Librazhd 3 (280 m)
SH3
Dragoshtun (236 m)
SH3
SH3
Ulza
Hotolisht (414 m)
Hotolisht
Quk
Vulçan (215 m)
Weg nach Vulçan
111,3 Xhyra
Straße nach Vehçan
Xhyra 1 (85 m)
Xhyra 2 (120 m)
Bushtrica (340 m)
Ura e Bushtricës (SH3, Bushtrica, 255 m)
Qukës
Qukës
117,0 Qukës
Straße nach Skroska
Qukës
Qukës
Qukës 1 (100 m)
Qukës 2 (120 m)
Pishkash
Pishkash 1 (90 m)
Lingjaca, SH3
Pishkash 2 (160 m)
Lingjaca
Lingjaca
Straße nach Plishta
Pishkash 3 (145 m)
Lingjaca
Përrenjas
125,6 Përrenjas
Industriegleis
Straße nach Kotodesh
SH3
Rrajca
Rrajca
Ura e Dashit
Rrajca
Rrajca
Rrajca
Rrajca
Qafë-Thana-Tunnel (3015 m)
Lin
138,0 Lin
SH3
Straße nach Buqeza
Buqeza
Piskupat (195 m)
Piskupat
Straße zum Gefängnis Pojska
Zufahrt Hotel
Udenisht
Udenisht
SH3
151,50 Memëlisht
Industriegleis zum Bergwerk
152,6 Pogradec-Gur i kuq

Quellen[1.1][2]

Die Bahnstrecke Elbasan–Pogradec (albanisch Hekurudha Elbasan–Pogradec) ist eine stillgelegte, 77,6 Kilometer lange Eisenbahnstrecke der Hekurudha Shqiptare in Ostalbanien. Sie verbindet Elbasan in Mittelalbanien mit dem Bergwerk Gur i kuq bei Pogradec in Südostalbanien durch Bergland.

Die Verbindung gilt als Albaniens erste Gebirgsbahn mit zahlreichen Tunneln, Brücken und einer Steigung von bis zu 18 ‰.[2]

Die Strecke ist eingleisig und nicht elektrifiziert. Die Linie wurde in drei Abschnitten gebaut und zwischen 1972 und 1979 in Betrieb genommen. Sie wurde vor allem erbaut, um Bodenschätze aus Südostalbanien zum Industriestandort Elbasan mit dem riesigen Stahlwerk „Stahl der Partei“ und zum Exporthafen in Durrës transportieren zu können.[3]

Geschichte

Bau

Nach dem Zweiten Krieg wurden im sozialistischen Albanien die ersten zwei Eisenbahnstrecken geplant und gebaut. Als erste Strecke konnte am 7. November 1947 das Teilstück Durrës–Peqin in Betrieb genommen werden, dessen Verlängerung nach Elbasan am 21. Dezember 1950 vollendet wurde. Damit waren die Industriebetriebe und Bergwerke rund um Elbasan mit dem Hafen Durrës verbunden. Die Strecke führte noch rund drei Kilometer über den Bahnhof hinaus bis zum östlichen Vorort Krasta, wo sich ein Marmorsteinbruch befand. Daneben war 1949 die Bahnstrecke Durrës–Tirana eröffnet worden.[4.1]

Der Bau der Bahnstrecke nach Pogradec begann 1969.[4.1] Er fällt in eine Zeit, als das albanische Schienennetz in alle Richtungen ausgebaut wurde. Im Gegensatz zu den Erweiterungen nach Norden (Strecke Vora–Shkodra) und nach Süden (Rrogozhina–Fier), die in der flachen Küstenebene erbaut wurden, führte diese Strecke durchs ostalbanische Gebirge.

Die ersten rund 25 Kilometer von Elbasan nach Osten bis zum Städtchen Librazhd folgten dem Fluss Shkumbin, der hier in einem teilweise sehr engen Tal das Gebirge durchbricht. So mussten auf diesem Abschnitt vier Tunnel errichtet werden. Der Shkumbin wurde zwei Mal gequert. Der Verkehr nach Librazhd wurde am 20. März 1972 aufgenommen.[2]

Der nächste Abschnitt von Librazhd nach Përrenjas führt über rund 28 Kilometer nach Südosten. Dieses gebirgige Teilstück setzte die Ingenieure wiederum vor diverse Herausforderungen, die mit zahlreichen Tunneln und Brücken überwunden werden mussten. Përrenjas, in dessen Umgebung sich diverse Bergwerke befinden, wurde ab dem 10. März 1974 mit Zügen bedient,[5.1] wobei andere Quellen Juli 1974 erwähnen.[2]

Die Arbeiten am nächsten Abschnitt begannen 1975. Bis zur Vollendung der Strecke und der Eröffnung des Abschnitts nach Pogradec dauerte es vier Jahre. Herausfordernd war hier insbesondere der Bau des 3015 Meter langen Scheiteltunnels unter dem Qafë Thana, wo die Ingenieure und Bauarbeiter mit großen Wassereinbrüchen zu kämpfen hatten.[2][4.2]

Betrieb

Auf der Strecke verkehrten vor allem Güterzüge für den Transport von Erz aus dem Bergwerk Gur i kuq und anderen Bergwerken in Südostalbanien. Andere Güterzüge waren selten.[2][4.3] Personenzüge bedienten Pogradec zu Beginn nur ein Mal pro Tag, ab 1983 zwei Mal täglich. Die Fahrt bis Tirana dauerte rund sechs Stunden.[4.4]

Der Niedergang des Bergbaus in Albanien nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes leitete auch den Niedergang der albanischen Eisenbahn ein. Es gab kaum mehr ein Bedürfnis, Waren auf der Schiene zu transportieren. Auch der immer zweitrangige Personentransport ging zurück: Der aufkommende Straßenverkehr und Investitionen in das Straßennetz ermöglichten meist schnelleres Vorankommen als auf der Schiene.[5.2] Das galt insbesondere für die Strecke nach Pogradec. So wurde bereits Mitte der 1990er Jahre über eine Stilllegung der Strecke diskutiert.[1.2]

In dieser Zeit wurden die Bahnhöfe in Përrenjas und Memëlisht bei Pogradec genutzt, um zahlreiche alte Lokomotiven abzustellen.[1.3] Nach den Unruhen von 1997 waren viele zerstört.[5.3]

Seit 2012 verkehren keine Züge mehr auf der Strecke von Librazhd–Përrenjas–Pogradec. 2018 wurde auch der Betrieb zwischen Elbasan und Librazhd eingestellt.[5.1]

Die meisten Tunnel entlang der Strecke wurden rasch von Fledermäusen besiedelt. Insgesamt wurden fünf Arten beobachtet.[6]

Ausbaupläne

Einerseits gab es schon lange Pläne, die Bahnstrecke nach Korça und darüber hinaus weiter nach Griechenland zu verlängern.[7]

Andererseits gibt es Pläne für eine Zweigstrecke, die einen Anschluss an das nordmazedonische Bahnnetz ermöglichen würde. Ein Großteil der Bahnstrecke verläuft entlang des Paneuropäischen Verkehrskorridors VIII, einer internationalen Verkehrsachse zwischen der Adria und dem Schwarzen Meer. Damit sollen die Märkte Bulgariens und Nordmazedoniens besser an Westeuropa angebunden werden. Während der Ausbau der Straßenverbindung schnell voranschreitet, ist im Bereich Eisenbahn in Albanien kaum etwas geschehen. Zumindest auf dem Papier besteht das Projekt bei den europäischen Institutionen weiterhin,[8] obwohl das Interesse in beiden beteiligten Ländern nicht groß ist.[5.4] Und für die Modernisierung des weiter westlich liegenden Abschnitts Durrës–Rrogozhina wurden 2025 bereits Gelder gesprochen.[9] Für diese Zweigstrecke wäre ein rund acht Kilometer langer Tunnel zwischen Përrenjas und Struga in Nordmazedonien notwendig, wobei im Nachbarland noch eine über 50 Kilometer lange Lücke zwischen Struga und Kičevo zu schließen wäre, wo Anschluss nach Skopje besteht.[1.2] Dieser Abschnitt in Nordmazedonien dürfte rund 500 Millionen Euro kosten. Günstiger als ein Tunnel zwischen den beiden Ländern wäre eine Verbindung am Westufer des Ohridsees, der aber als UNESCO-Welterbe geschützt ist, weshalb diese ufernahe Variante kaum realisiert werden kann.[10]

Die Ausarbeitung eines Plans für die Sanierung der Strecke von Rrogozhina bis Pogradec hat die Europäische Investitionsbank bis Ende 2026 in Aussicht gestellt.[11]

Strecke

Die Eisenbahnstrecke führt im Shkumbintal durchs ostalbanische Gebirge, steigt gegen den Qafë Thana hoch, unterquert diesen zwischen Përrenjas und Lin in einem Scheiteltunnel und führt dann am Ufer des Ohridsees entlang gegen Süden bis kurz vor Pogradec. Das Ende der Strecke befindet sich beim Bergwerk Gur i kuy, rund dreieinhalb Kilometer nördlich vom Stadtzentrum von Pogradec.

Die ersten Kilometer von Elbasan nach Nordosten ziehen sich noch durch flaches Gebiet nördlich vom Shkumbin, der hier ein breites Tal bildet. Am östlichen Stadtrand von Elbasan passiert die Strecke den Güterbahnhof beim Steinbruch Krasta, wo seit 1950 ein Anschlussgleis endete. Bei Fushë-Labinot nach zehn Kilometern hat sich das Tal deutlich verschmälert, das Gebirge ist erreicht.[5.5] Bahnstrecke und die Nationalstraße SH3 verlaufen in der Folge parallel auf einem schmalen Streifen am nördlichen Flussufer. Die Straße unterquert die Bahnstrecke mehrfach. Nach etwas mehr als sieben Kilometern, bei Miraka, wo sich eine Haltestelle befand, führen die ersten Tunnel (Miraka 1, 585 Meter; Miraka 2; 460 Meter) durch vorspringende Felsen.[2] Der Ausbau der SH3 zur Autobahn in der Mitte der 2020er Jahre hatte zur Folge, dass die Bahntrasse wiederholt tangiert wurde. So war 2025 das Westportal des ersten Tunnels bei Murash verschüttet.[12]

Gleich westlich vom Tunnel von Murash quert die Bahnstrecke in einer 170 Meter langen Brücke den Shkumbin. Auf der Ostseite liegt zwischen dem 918 Meter langen Tunnel und dem nächsten Tunnel (250 Meter) lediglich eine weitere Brücke von 120 Metern Länge, die die Straße und nochmals den Fluss überquert.[2] In der Folge verläuft die Bahntrasse am Nordufer des Flusses, während die Straße auf der Südseite verbleibt. Nach einer weiteren Brücke über den Fluss Rapun ist schon die Stadt Librazhd erreicht.

Der Bahnhof von Librazhd liegt am nördlichen Ortsrand. Das Zentrum der Stadt wird in einem Tunnel (308 Meter) durchquert, an den sich nach einer Bachquerung gleich ein nächster Tunnel (252 Meter) anschließt. Nach wenigen hundert Metern folgt die nächste Bachquerung und der nächste Tunnel (280 Meter). Die Strecke verläuft wieder parallel zur Straße in südöstliche Richtung und wird wiederholt von ihr gequert. Vorstehende Hügel werden wiederholt untertunnelt, so beim Dorf Dragoshtun (236 Meter) und beim Dorf Hotolisht (414 Meter), auf das wenig später der nächste Tunnel folgt (ca. 215 Meter).[2]

Südlich von Hotolisht gewinnt die Trasse allmählich an Höhe und steigt den Hang auf der Ostseite des Flusses an. So überwiegen an Kunstbauten mehr Brücken. Das Dorf Xhyra auf der anderen Flussseite erhielt einen Bahnhof, der vor allem als Umschlagplatz für Eisenerz aus dem Bushtrica-Tal diente. Dieser und andere Bahnhöfe an der Strecke haben eine Schutzweiche zu einem „Rettungsgleis“, über das führerlose Wagen im Notfall kontrolliert entgleist werden könnten. Nach Xhyra folgen mehrere Brücken und zwei weitere kurze Tunnel von 85 Metern und 120 Metern Länge. Der Tunnel von Bushtrica ist mit 340 Metern einer der längeren. Die folgende, 255 Meter lange Bushtrica-Brücke quert das Seitental der Bushtrica in bis zu 48 Metern Höhe – damit ist sie die höchste Eisenbahnbrücke Albaniens.[2][4.5][5.5][13]

Kurz darauf folgt der Ort Qukës mit dem nächsten kleinen Bahnhof. Hier verlässt die Trasse das Shkumbin-Tal und führt ostwärts in ein Seitental. Bis Përrenjas steigt die Strecke mit bis zu 18 ‰ an. Die ersten beiden Tunnel nach Qukës haben Längen von 100 Meter und 120 Meter. Bei Pishkash überqueren drei größere Brücken kleine Seitentäler. Nach Pishkash und einem weiteren kleinen Tunnel (90 Meter) quert die Strecke den Bach Lingjaca und die Straße, um auf der Südseite des Tals gleich in den nächsten Tunnel (160 Meter) zu verschwinden. In der Folge quert sie drei Mal den Bach und einen letzten Tunnel (145 Meter), bevor sie die Ebene von Domosdova rund um Përrenjas erreicht. Auf nicht ganz acht Kilometern hat die Strecke rund 100 Meter Höhe gewonnen, seit Librazhd über 300 Meter. Përrenjas als kurzzeitiger Endpunkt der Strecke verfügt über einen großen Bahnhof. In der Region liegen zahlreiche Bergwerke, in denen Chrom, Eisen und Nickel abgebaut werden. Der Ort wurde erst in den Jahren vor dem Eisenbahnbau angelegt als Unterkunft für die Bergarbeiter.[2][4.6][5.5][14][15]

Östlich von Përrenjas gewinnt die Strecke am Rand der Ebene langsam an Höhe mit mehreren Kehren. Nordwärts geht es in einer großen s-förmigen Schlaufe zum Dorf Rrajca, dann auf der Ostseite des Tals wieder südwärts. In den fünf Kilometern bis zum Tunneleingang werden über 120 Höhenmeter gewonnen – gemäß Quellen beträgt die Steigung erneut bis zu 18 ‰[2]. Die Strecke tritt in den Qafë-Thana-Tunnel ein, der 3015 Meter lang und somit Albaniens längster Eisenbahntunnel ist. Er führt, mehrheitlich leicht ansteigend unter dem Qafë Thana (937 m ü. A.) durch und erreicht auf der Ostseite das Ufer des Ohridsees (694 m ü. A.) bei Lin. Im Tunnel sammeln sich rund 650 Liter Wasser pro Sekunde, mit dem unter anderem die Felder bei Përrenjas bewässert werden.[4.7][16][17] Das Ostportal des Tunnels ist nur anderthalb Kilometer von der Grenze zu Nordmazedonien entfernt. Die Trasse dreht nach dem Tunnel in Richtung Süden.

Anderthalb Kilometer südlich vom Tunnel erreicht die Strecke den Bahnhof von Lin, dem letzten Haltepunkt vor Pogradec. Etwas weiter verengt sich das Ufer, so dass ein weiterer kurzer Tunnel von nicht ganz 200 Metern Länge angelegt werden musste. Bahntrasse und SH3 verlaufen parallel am Ufer entlang südwärts. Bei Udenisht überquert die Nationalstraße die Bahnstrecke.

Beim Dorf Memëlisht passiert die Strecke einen großen Güter- und Rangierbahnhof und erreicht sogleich das Bergwerk von Gur i kuq, wo Eisen und Nickel gefördert werden. Das Bahnhofsgebäude steht neben dem Stichgleis, während ein Anschlussgleis unter der Nationalstraße durch ins Bergwerk führte.[4.8] Eine Verlängerung der Strecke ins drei Kilometer entfernte Pogradec wäre sehr aufwändig geworden, da in diesem Bereich steile Berghänge bis ans Wasser treten und sich danach die Stadt ausdehnt.

Literatur

  • Gerhard Gürsch: Mit Bus und Bahn durchs Land der Skipetaren. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1986, ISBN 3-922138-28-4, Streckenbeschreibungen: Durrës – Pogradec, S. 103 ff.

Einzelnachweise

  1. Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. (Hrsg.): Die Albanischen Eisenbahnen. Ein Statusbericht vom Herbst 1996 (= Eisenbahnen und Museen. Monographien der DGEG. Folge 44). Eigenverlag, Karlsruhe 1998, ISBN 3-921700-76-0.
    1. S. 52
    2. a b S. 17
    3. S. 15.
  2. a b c d e f g h i j k l Alqi Gjika: Hekurudha Shqiptare. In: T669.net. Abgerufen am 15. Januar 2022 (albanisch).
  3. Pandeli Çaçi: Fjalor enciklopedik shqiptar. Hrsg.: Akademia e Shkencave e RPSSH. Tirana 1985, Hekurudha Durrës-Elbasan-Gur i kuq (Pogradec), S. 364.
  4. Gerhard Gürsch: Mit Bus und Bahn durchs Land der Skipetaren. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1986, ISBN 3-922138-28-4.
    1. a b S. 78 f.
    2. S. 104
    3. 89 f.
    4. S. 93 ff.
    5. S. 15
    6. S. 103
    7. S. 103 f.
    8. S. 104 f.
  5. Romano Mölter: Die vergessene Eisenbahn: Eine Reise in die Geschichte der albanischen Eisenbahnen 1916–2020. Railway-Media-Group, Wien 2020, ISBN 978-3-902894-87-8.
    1. a b S. 128
    2. S. 67 f.
    3. S. 92.
    4. S. 71
    5. a b c S. 59
  6. Philippe Théou, Ervis Loçe: Railway tunnels in Albania: from train to bats. In: Hypsugo: Journal of Bat Research in the Balkans / Hypsugo: Glasnik za Istraživanje šišmiša Balkana. Vol. 4 Issue 2, 2019, ISSN 2490-3094, S. 14–20 (englisch, centarzakrs.ba [PDF; abgerufen am 17. Oktober 2025]).
  7. Pandeli Çaçi: Fjalor enciklopedik shqiptar. Hrsg.: Akademia e Shkencave e RPSSH. Tirana 1985, Rrjeti hekurudhor (hekurudhat), S. 937 f.
  8. Western Balkans – Eastern Mediterranean European Corridor: Rail Corridor VIII. (PDF) In: Western Balkans Investment Framework. Oktober 2024, abgerufen am 11. Oktober 2025 (englisch).
  9. Corridor VII Rail Phase I – Albania. In: European Investment Bank. 8. Mai 2024, abgerufen am 11. Oktober 2025 (englisch).
  10. Shefkije Alasani: Ndërtimi i hekurudhës RMV-Shqipëri zvarritet me vite të tëra. In: Faktoje.al. 25. Januar 2021, abgerufen am 11. Oktober 2025 (albanisch).
  11. Silvia Fraguas Tejero, Gordana Kovačević: Albanien saniert mit EU-Hilfe das Schienennetz. In: Europäische Investitionsbank. 18. September 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025.
  12. Datei:Korridori VIII - Autostrada Miraka.jpg
  13. Bushtrica Bridge. In: Structurae (englisch), abgerufen am 11. Oktober 2025.
  14. Höhenangaben basierend auf Albanischer Militärkarte 1:50.000, Blatt „K-34-101-B“, 2. Auflage, Tirana 1985, Blatt „K-34-101-D (Skroska)“, 2. Auflage, Tirana 1984 und Blatt „K-34-102-C (Prrenjasi)“, 2. Auflage, Tirana 1984.
  15. Akademia e Shkencave e RPSSH (Hrsg.): Fjalor enciklopedik shqiptar. Tirana 1985, Përrenjasi, S. 832.
  16. Kozma Borova: Post mit geologischem Aufschnitt und Karte des Tunnels. In: Facebook. 10. September 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025 (albanisch).
  17. Egon Gjadri, Javer Çobani,Jorgji Ziko: Fjalor enciklopedik shqiptar. Hrsg.: Akademia e Shkencave e RPSSH. Tirana 1985, Tuneli i Qafës se Thanës, S. 1120.