Axel Reitz

Axel Wolfgang Reitz (* 10. Januar 1983 in Dormagen) ist ein deutscher Neonazi-Aussteiger, Buchautor, Webvideoproduzent und Antiextremismus-Coach. Er war bis zu deren Verbot Mai 2012[1] Führungskader der rechtsextremen KölnerKameradschaft Walter Spangenberg“, Aktivist im Kampfbund Deutscher Sozialisten und Mitglied der NPD sowie ihrer Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten. In diesem Zusammenhang trat er häufig als Anmelder und Redner bei Demonstrationen auf.

Im Zuge des Prozesses um das Aktionsbüro Mittelrhein gab Reitz öffentlich seinen Rückzug aus der rechtsextremen Szene und die Einstellung aller politischen Aktivitäten bekannt;[2][3] außerdem wandte er sich an das Aussteigerprogramm „Spurwechsel“ des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sowie an die Evangelische Kirche im Rheinland.[4][5] Seit November 2020 ist Reitz Referent beim Verein Extremislos e. V., der Aufklärungsarbeit gegen politischen sowie religiösen Extremismus betreibt.[6] Geschäftsführer des Vereins ist sein Partner Philip Schlaffer, mit welchem er auch als YouTuber aktiv ist.[7]

Leben

Kindheit, Jugend und Einstieg in die Neonaziszene

Reitz wuchs in einem bürgerlichen Elternhaus in Fliesteden, einem Ortsteil von Bergheim, auf. Im Zuge eines Schulprojekts, bei dem er eine Präsentation über nicht im Bundestag vertretene Parteien hielt, kam es zu Meinungsverschiedenheiten mit seiner Politiklehrerin, die eine Diskussion über die Programme damals existierender Parteien des extrem rechten Spektrums (NPD, DVU, Die Republikaner) ablehnte.[8] Im Alter von 13 Jahren nahm Reitz, der eine kurze Zeit lang Mitglied der Jungen Union war,[9][10] schließlich Kontakt zur NPD auf und wurde einige Zeit darauf selbst Mitglied der Partei und ihrer Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten.[11] Zusammen mit Siegfried Lutz gründete er die Kameradschaft Köln, die später nach einem ermordeten SA-Mann in Kameradschaft Walter Spangenberg umbenannt wurde.[12] Nach dem Tod Lutz’ im Jahr 1999 übernahm er im Alter von 16 Jahren die alleinige Führung der Organisation.[13]

Zeitgleich wurde Reitz im rechtsextremistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) aktiv, einer Vereinigung, die eine Querfront-Strategie vertrat. Der KDS baute über die irakische Botschaft Kontakte zum Regime Saddam Husseins auf, den Reitz lobend als „orientalische Variante Adolf Hitlers“ bezeichnete.[10] Laut dem Rechtsextremismusforscher Richard Gebhardt war Reitz zudem Mitinitiator des Aktionsbüros Westdeutschland.[14]

Reitz’ Aktivitäten im rechtsextremen Milieu stießen auf starke Ablehnung seiner Eltern, die ihn im Alter von 16 Jahren aus dem Haus warfen. Er wohnte daraufhin in einer eigenen Wohnung und verließ die Realschule in der 10. Klasse mit einem Hauptschulabschluss; absolvierte danach jedoch keine Berufsausbildung. Nachdem er sich einige Zeit mit Gelegenheitsjobs finanzierte, lebte er schließlich von Arbeitslosengeld II. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger äußerte sich Reitz dahingehend, er sei „arbeits-, aber nicht beschäftigungslos“ und bezeichnete sich selbst als „Berufsdemonstranten“.[10]

Politische Ansichten und Aktivitäten

Reitz galt als Netzwerker und verfügte über Kontakte zu zahlreichen Funktionären der Szene.[10] Bei vielen Demonstrationen, die er häufig selbst organisiert und anmeldete, trat er gemeinsam mit dem bundesweit bekannten Aktivisten Christian Worch auf, der ihn protegierte.[15] Bei der Bundestagswahl 2009 wurde er im Bundestagswahlkreis Erftkreis I als parteiloser Kandidat von der NPD aufgestellt und erhielt 1,5 % der Erststimmen.[16][17][18][19][20]

Öffentlich trat Reitz meist in einem langen schwarzen Ledermantel auf, den er bei fast allen Demonstrationen trug und eine Anlehnung an die Uniform der SA in der Zeit des Nationalsozialismus darstellte. Medienvertreter gaben ihm aufgrund dessen und in Zusammenhang mit seinem von NS-Größen wie Joseph Goebbels beeinflussten Redestil Beinamen wie Führer von Köln oder auch Hitler von Köln, was Reitz selbst ablehnte.[4][21][22] Er sah sich selbst in der Tradition der Gebrüder Otto und Gregor Strasser sowie Ernst Röhms, des Chefs der SA bis 1934. Dieser „linke“ Flügel der NSDAP vertrat einen strengen Antikapitalismus und war sozialrevolutionär ausgerichtet.[23]

Der seit 1989 für den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen tätige V-Mann J. D. H. war auf Reitz angesetzt worden.[24]

Konflikte mit dem Gesetz

Verurteilungen

Bereits als 14-Jähriger wurde Reitz von einem Richter wegen Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen verwarnt, nachdem er Aufkleber mit Hakenkreuzen verteilt hatte.[25] Es folgten weitere Bestrafungen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Diebstahl.

Durch Urteil des Landgerichts Bochum vom 9. September 2005 wurde Reitz wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, weil er auf einer Kundgebung antisemitisch gegen den Bau einer Synagoge agitiert hatte.[4][26] Da aufgrund des Schuldspruchs eine vorherige Bewährungsstrafe von einem Jahr wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz (Uniformverbot) widerrufen wurde, erhöhte sich die Haftdauer auf insgesamt zwei Jahre und neun Monate. Nach Verbüßung von zwei Dritteln der Haft wurde der Strafrest zur Bewährung ausgesetzt und Reitz wurde im April 2008 aus der Haft entlassen.[27]

Am 13. März 2012 wurde Reitz erneut inhaftiert, da er das von der Staatsanwaltschaft Koblenz als kriminelle Vereinigung eingestufte Aktionsbüro Mittelrhein unterstützt haben soll.[28][23] Knapp zwei Monate später wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.[29]

Äußerungen

Reitz bekundete in seiner Jugend, auf dieser Erde alleine Adolf Hitler zu glauben, und zitierte den NSDAP-Funktionär Robert Ley (1937):

„Wir glauben, daß der Nationalsozialismus der allein seligmachende Glaube für unser Volk ist. Wir glauben, dass es einen Herrgott im Himmel gibt, der uns geschaffen hat […]. Und wir glauben, dass dieser Herrgott uns Adolf Hitler gesandt hat, damit Deutschland für alle Ewigkeit ein Fundament werde. Heil Hitler.“[30]

Als 16-Jähriger äußerte er im Rahmen eines Kampftags gegen die Reaktion:

„Diejenigen, die uns über Jahre hinweg bekämpft haben, uns aus der Arbeit gedrängt und ins Gefängnis gebracht haben, die werden eines Tages auf den Marktplatz gestellt und erschossen.“[10]

Haft, Aussagen und Ausstieg aus dem Rechtsextremismus

Im Zuge des Prozesses gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer des Aktionsbüro Mittelrhein (AB Mittelrhein) wurde Reitz der Bildung einer kriminellen Vereinigung mit angeklagt, woraufhin er im März 2012 in Untersuchungshaft kam. Nach Ende der Haftzeit wurde im Mai 2012 die „Kameradschaft Walter Spangenberg“ durch den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger verboten.[29] Anfang März 2013 ließ Reitz während des Prozesses durch seinen Anwalt mitteilen, dass er seine politischen Aktivitäten eingestellt habe und auch nicht wieder aufzunehmen beabsichtige, da er sich damit in eine „politische und persönliche Sackgasse“ begeben habe.[9] Er nahm Kontakt zum Aussteigerprogramm „Spurwechsel“[31] des nordrhein-westfälischen Innenministeriums auf.[4]

Nach seinem Ausstieg aus der Szene war Reitz eigenen Angaben zufolge aufgrund von Aussagen gegenüber den Behörden Anfeindungen seitens der Neonaziszene ausgesetzt und werde als Verräter und, in Anlehnung an seinen früheren Beinamen, als „Judas von Köln“ bezeichnet.[32] Dies gipfelte in unterschwelligen Vergeltungsdrohungen gegen ihn.[33] Der Aktionsbüro-Mittelrhein-Prozess endete im Jahr 2019 nach mehrfacher Unterbrechung mit der Einstellung des Verfahrens.

Aktivitäten seit 2016

Verhältnis zur AfD

In einem am 16. Februar 2016 veröffentlichten Beitrag im neurechten Online-Magazin Blaue Narzisse berichtet Axel Reitz über seinen gescheiterten Versuch im Jahr 2013, der Partei Alternative für Deutschland beizutreten, die Reitz als konservativ und „gemäßigt rechts“ bezeichnete. Von seinen „totalitären, freiheitsfeindlichen und extremistischen Gedankengängen“ habe er sich hingegen „emanzipieren und letztlich lossagen“ können. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen der AfD lehnte den Aufnahmeantrag Reitz’ zum damaligen Zeitpunkt ab.[34][35]

Im Jahr 2020 ergänzte Reitz seine Aussage zur AfD in einem Interview mit dem Aussteiger Philip Schlaffer (Extremislos e. V.) und einem Interview mit der Rheinischen Post dahingehend, dass ihm die Partei und insbesondere Der Flügel zu weit nach rechts gerückt seien.[36] Mittlerweile bezeichnet sich Reitz selbst als politisch liberal-konservativ stehend.[37]

Aktivitäten mit Philip Schlaffer

Reitz ist seit November 2020 Referent bei Extremislos e. V. und gibt über seinen Ausstieg aus der Szene Vorträge; so wird er auf einer Facebook-Seite der Jungen Liberalen Westfalen als Redner geführt.[38] Nebenbei betreibt er den Youtube-Kanal Der Reitz-Effekt,[39] der sich der Aufklärungsarbeit gegen Extremismus widmet, und mit dem Neonazi-Aussteiger Philip Schlaffer dessen Kanal EX – Rechte Rotlicht Rocker – Philip Schlaffer (136.000 Abonnenten – Stand 06/2024).[40]

2023 erschien mit Ich war der Hitler von Köln über den FinanzBuch Verlag eine Autobiographie, in der Reitz seinen Einstieg und seine Tätigkeiten im Rechtsextremismus behandelt.[23][21][41]

Auf arte trat er 2025 als Zeitzeuge und Sachverständiger auf.[42]

Literatur

  • Axel Reitz: Ich war der Hitler von Köln. Mein Weg aus der Neo-Nazi-Szene und wie Extremismus effektiv bekämpft werden kann. Ein Aussteigerbericht, FinanzBuch Verlag, München 2023, ISBN 978-3959726658, Online auf books.google.de

Filme

Commons: Axel Reitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Michael Klarmann: Rechtsextremismus. Kameradschaften im Visier. In: Webangebot bpb.de. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 29. Oktober 2012, abgerufen am 21. November 2025.
  2. Marc Brandstetter: Teure Aktion: JN-Pöbelei gegen Neonazi-Aussteiger kostet 500 Euro – pro Person. In: ENDSTATION RECHTS. Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn, 25. April 2013, abgerufen am 20. November 2025.
  3. Brisante AfD-Kandidaturen | Blick nach Rechts. 10. August 2020, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. August 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bnr.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  4. a b c d Miriam N. Reinhard: „Hitler war meine Lichtgestalt“. In: Webangebot hagalil.com. haGalil e.V., München, 28. Januar 2021, abgerufen am 20. November 2025.
  5. Nils Sandrisser: Mit Vertrauen aus dem Extremismus. Ex-Neonazi engagiert sich gegen Radikalisierung. In: Onlineangebot evangelisch.de. Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH, Frankfurt am Main, 5. Dezember 2022, abgerufen am 21. November 2025.
  6. Extremislos e.V: Referenten. Abgerufen am 22. November 2020.
  7. Impressum – Extremislos e. V. 11. Juni 2023, abgerufen am 18. Oktober 2023.
  8. Rottenburg · Extremismus: Widerspruch stärkte das Weltbild. In: Onlineangebot swp.de / swp+ (Bezahlschranke). Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG / Südwestpresse, Ulm, 21. März 2021, abgerufen am 20. November 2025.
  9. a b Der „Hitler von Köln“ steigt aus – 30-Jähriger sieht sein Leben in einer Sackgasse. Rhein-Zeitung, 1. März 2013, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rhein-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  10. a b c d e Ein Neonazi von nebenan. Kölner Stadtanzeiger, 24. September 2005, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ksta.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  11. Redner mit dickem Vorstrafenregister. Soester Anzeiger, 9. Februar 2011, abgerufen am 2. März 2013.
  12. Freie Kameradschaft Köln. Soester Anzeiger, 28. Dezember 2007, archiviert vom Original am 27. September 2013; abgerufen am 2. März 2013.
  13. Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 1999, S. 100
  14. Richard Gebhardt, Rosen auf den Weg gestreut: Deutschland und seine Neonazis, PapyRossa Verlag 2007, S. 77.
  15. Uwe Backes und Eckhard Jesse, Extremismus & Demokratie, Band 20, Bouvier Verlag 2008, S. 212
  16. Wahlergebnis Erftkreis I (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
  17. Johannes Radke: Extremismus: Links hören, rechts denken. In: Tagesspiegel Online. Verlag Der Tagesspiegel GmbH, Berlin, 10. Oktober 2007, abgerufen am 19. November 2025.
  18. Alexander Voelkel: NPD-Landtagskandidat. „Hitler von Köln“ kandidiert im Siegerland. In: Webangebot wp.de. FUNKE Medien NRW GmbH, Essen, 1. Juni 2009, abgerufen am 19. November 2025.
  19. Fabian Weissbarth: Blog Störungsmelder. Berliner wollen Naziaufmarsch am 1. Mai verhindern. In: Webangebot zeit.de. ZEIT ONLINE GmbH, Hamburg, 31. März 2010, abgerufen am 19. November 2025.
  20. Ulrich Hagmann, Birgit Kappel: Region in Angst: Wie Rechtsextreme Bürger terrorisieren. In: Report München. Bayerischer Rundfunk, 26. Juli 2010, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. November 2025.@1@2Vorlage:Toter Link/www.br.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  21. a b Maximilian Gang: Neonazi-Aussteiger war der „Hitler von Köln“: „Ich war krank im Kopf“. In: Webangebot wa.de. Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamm, 11. August 2024, abgerufen am 19. November 2025.
  22. Jens Eumann: NSU-Waffenkurier betont Mitleid. In: Webangebot freiepresse.de. Medien Union GmbH, Ludwigshafen / Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Chemnitz, 20. Juni 2013, abgerufen am 19. November 2025.
  23. a b c Michael Klarmann: Rezension „Hitler von Köln“: Bunter Paradiesvogel über den braunen Paradiesvogel. In: ENDSTATION RECHTS. Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn, 20. Juni 2023, abgerufen am 20. November 2025.
  24. Geheimdienst-Informant soll in Mordserie verwickelt sein. Archiviert vom Original am 14. Juni 2015; abgerufen am 20. Oktober 2015.
  25. Der "Hitler von Köln" will raus aus der rechten Szene. Rhein-Zeitung, 3. August 2012, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rhein-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  26. Axel Reitz im Knast. In: Webangebot taz.de. taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, 29. Juli 2006, abgerufen am 20. November 2025.
  27. Reitz, Axel. In: Lexikon Online-Portal Belltower.News / Journalismus gegen Hass & Hetze. Amadeu Antonio Stiftung, Berlin, 31. März 2016, abgerufen am 21. November 2025.
  28. 24 Neonazis bei Großrazzia verhaftet. Kölner Stadtanzeiger, 13. März 2012, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ksta.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  29. a b NRW verbietet rechtsextreme Kameradschaft. Razzia bei „Spangenberg“-Nazis. In: Webangebot taz.de. taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, 10. Mai 2012, abgerufen am 19. November 2025.
  30. ZDF-Sendung „Frontal21“ vom 8. Oktober 2002
  31. Spurwechsel. In: Internetangebot. Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, abgerufen am 20. November 2025.
  32. Der „Hitler von Köln“ will raus aus der rechten Szene. Rhein-Zeitung, 3. August 2012, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. August 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rhein-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  33. Extremismus. Rechte Szene spekuliert über Reitz. In: Onlineangebot ksta.de. M. DuMont Schauberg – Expedition der Kölnischen Zeitung GmbH & Co KG, Köln, 10. Juli 2012, abgerufen am 20. November 2025.
  34. Die Grenzen der Freiheit (Memento vom 7. Juli 2016 im Internet Archive) Blaue Narzisse Dienstag, 16. Februar 2016 14:34 von Axel Reitz
  35. Ex-Neonazi Axel Reitz konnte nach eigener Aussage nicht bei der AfD landen. In: ENDSTATION RECHTS. Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn, 23. Februar 2016, abgerufen am 20. November 2025.
  36. Ex-"Hitler von Köln": Der Prozess schuf rechtsextreme Märtyrer. In: Onlineangebot rhein-zeitung.de / RZ+ (Bezahlschranke). Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 5. Mai 2017, abgerufen am 20. November 2025.
  37. EX - Rechte Rotlicht Rocker - Philip Schlaffer: Ex - Neonazi Führer | Die Frage der Schuld | Axel Reitz Interview | 5. Teil auf YouTube, 26. Mai 2020, abgerufen am 20. November 2025 (Laufzeit: 28:46).
  38. Ganz nach Rechts und wieder zurück: Talk mit einem Aussteiger. Abgerufen am 12. August 2020.
  39. YouTube-Kanal: Der Reitz-Effekt / Axel Reitz@DerReitzEffekt
  40. YouTube-Kanal: EX - Rechte Rotlicht Rocker - Philip Schlaffer@realphilipschlaffer
  41. book:deluxe - Der Büchertalk mit Bärbel Schäfer: Von NPD und Rechtsextremismus zum Nazi-Aussteiger - Axel Reitz - "Der Hitler von Köln" auf YouTube, 20. März 2024, abgerufen am 19. November 2025 (Axel Reitz war der sog. "Hitler von Köln". Wie wird ein Teenager zum Nazi? Wie wurde er zum Antisemiten und Rassisten? Axel Reitz hat den Ausstieg aus der rechten Szene geschafft und hilft heute anderen Aussteigern. Über diesen Weg hat er das Buch "Ich war der Hitler von Köln" geschrieben. Bärbel Schäfer spricht mit ihm.; Laufzeit: 32:17).
  42. White Power: Europas Rechtsextreme - Die ganze Doku. ARTE GEIE, Strasbourg/Frankreich, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. April 2025.@1@2Vorlage:Toter Link/www.arte.tv (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)