Auzia

Auzia war eine antike Stadt in der römischen Provinz Mauretania Caesariensis und ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt an der dortigen Grenzlinie, dem Limes Mauretaniae. Die Stadt liegt bei dem heutigen Sour El-Ghozlane (Aumale) in Algerien.

Der römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtet von einem Kastell namens Auzea („castellum... cui nomen Auzea“),[1] bei dem es sich wohl um das spätere Auzia handelt.[2] Zur Zeit des Mark Aurel war die Stadt Municipium[3], seit der Zeit des Septimius Severus Colonia[4].

Die Bevölkerung bestand zu einem großen Teil aus Veteranen des römischen Heeres und deren Nachkommen. Da es in Auzia üblich war, öffentlich aufgestellte Inschriften (etwa Bauinschriften, Ehreninschriften) nach der Provinzialära zu datieren, lässt sich die städtebauliche Entwicklung besonders im 3. Jahrhundert relativ genau nachvollziehen. In dieser Zeit war Auzia allerdings auch mehrfach von Aufständen der einheimischen Stämme gegen die römische Herrschaft betroffen.[5]

In der spätantiken Grenzverteidigung war Auzia Zentralort eines Limesabschnittes, des Limes Audiensis, dessen Kommandant (Praepositus) in der Notitia dignitatum erwähnt wird.[6]

Auf die Stadt geht das Titularbistum Auzia zurück, obwohl kein Bischof bekannt ist.

Antike Quellen

Neben der im Artikel bereits herangezogenen Stelle bei Tacitus ist Auzia auch in weiteren antiken Texten greifbar. Klaudios Ptolemaios nennt den Ort in seiner Geographike Hyphegesis (4,2,7) unter den Städten der Mauretania Caesariensis und überliefert dabei Namensvarianten (u. a. Auza), die in der Forschung als Formen desselben Ortes behandelt werden.[7] Das Itinerarium Antonini führt Auza als Station im römischen Straßennetz an und stützt damit die Einbindung Auzias in ein überregionales Verkehrsnetz.[8] Für die Spätantike ist außerdem die Bezeichnung Audiense castellum bei Ammianus Marcellinus überliefert, was in der Forschung als Hinweis auf eine fortbestehende militärische Prägung und eine starke Rolle der Befestigungskomponente behandelt wird.[9] Eine neuere Synthese, die literarische Überlieferung und epigraphische Befunde zusammenführt und dabei auch die Forschungslage zum Ort systematisiert, bietet Laporte in seiner Studie zu Auzia.[10]

Topographie

Die Lage von Auzia im Übergangsraum zwischen dem Küstenhinterland und den südlicheren Hochflächen begünstigte die Kontrolle natürlicher Durchgänge und erklärt die in der Forschung betonte Rolle als Knotenpunkt von Verbindungen. Laporte beschreibt Auzia ausdrücklich als „carrefour de communications“ und ordnet den Ort in ein System von Richtungsverbindungen ein, das sowohl westwärts (u. a. in den Raum des Chélif über Rapidum) als auch nord- und nordostwärts sowie ost- und südostwärts in die Hochflächen und in limesnahe Räume reichte.[11] Eine geographische Perspektive liefert É.-F. Gautier, der die Route zwischen Berrouaghia und Aumale als reliefgebundenen Durchgangsraum beschreibt und dabei anmerkt, dass moderne Wegeführungen in Teilen einem älteren (auch römisch interpretierten) Trassenraum folgen; in diesem Zusammenhang werden zudem Meilensteinbeobachtungen im Umfeld genannt.[12] Zusammen mit der Nennung im Itinerarium Antonini (Station Auza) wird so die verkehrsgeographische Einbindung Auzias durch unterschiedliche Quellengattungen (Itinerarüberlieferung, topographische Argumentation und Forschungssynthesen) zusätzlich gestützt.[13]

Garnison

Die militärische Dimension Auzias wird nicht nur durch literarische Belege (Tacitus; Ammianus) nahegelegt, sondern auch epigraphisch konkretisiert. Für die Auxiliarorganisation ist besonders der Nachweis der cohors I Aelia singularium in Auzia einschlägig; die Einheit wird in der Forschung zu Auxiliareinheiten mit dem Titel Aelia systematisch diskutiert.[14] Die Verbindung von Garnison und ziviler Ansiedlung gilt als zentral für die lokale Sozialstruktur und wird über Onomastik und Institutionengeschichte des Inschriftenmaterials (u. a. Veteranenmilieus, lokale Eliten) nachvollzogen; in dieser Perspektive wird Auzia als Beispiel für das Zusammenwirken militärischer Präsenz, städtischer Aufstiegspfade und kommunaler Repräsentation behandelt.[15]

Kult

Ein auffälliger epigraphischer Befund ist die Verehrung eines Gottes Auzius, der als genius et conservator coloniae angerufen wird. Dieser Beleg wird in der Forschung als Ausdruck eines städtischen Schutz- bzw. Ortsgottes und als Bestandteil der römisch geprägten Stadtrepräsentation diskutiert; zugleich zeigt er, dass lokale Schutzkonzepte in Auzia epigraphisch besonders klar fassbar sind.[16][17] Damit wird sichtbar, dass die lokale Religion nicht nur über allgemeine Formen des Kaiserkults, sondern auch über ortsspezifische Schutz- und Identitätsformen erschlossen werden kann, die in der älteren Forschungsliteratur als charakteristisches Element Auzias vermerkt wurden.[18]

Archäologie

Die archäologische Kenntnis von Auzia ist in hohem Maße durch die moderne Überbauung des antiken Stadtareals bestimmt. Große Teile der römischen Stadt liegen unter dem heutigen Sour El-Ghozlane, sodass stratigraphisch kontrollierte, großflächige Ausgrabungen bislang kaum möglich waren. Die Forschung stützt sich daher vor allem auf ältere Beschreibungen, Planaufnahmen, militärische Karten sowie auf die Auswertung der umfangreichen epigraphischen Überlieferung, wodurch sich die Rekonstruktion des Stadtbildes in besonderer Weise aus indirekten Quellen speist.[19] Für die Forschungsgeschichte bedeutet dies, dass die Qualität und Überlieferung der frühen Dokumentationen (Pläne, Zeichnungen und beschreibende Berichte) einen ungewöhnlich hohen Einfluss auf heutige Deutungen besitzt, während zugleich methodische Vorsicht geboten ist, weil viele Befunde nicht mehr im Gelände nachprüfbar sind.[20]

Areal

Das antike Stadtareal von Auzia lag in einem topographisch begünstigten Geländeeinschnitt zwischen zwei Höhenzügen des Titteri und wurde von zwei Oueds begrenzt. Nach den frühen Planaufnahmen erstreckte sich die Stadt auf einem langgestreckten Plateau, dessen Form häufig als annähernd dreieckig beschrieben wird. Die Dimensionen des Areals lassen sich nur näherungsweise rekonstruieren, da die sichtbaren Ruinen bereits im 19. Jahrhundert teilweise abgetragen, überbaut oder als Baumaterial genutzt wurden; die damit verbundenen Verluste werden in der lokalen und kolonialzeitlichen Literatur ausdrücklich beschrieben.[21]

Laporte hebt hervor, dass die frühesten erhaltenen Pläne – insbesondere aus den Jahren 1843 und 1847 – einen seltenen Einblick in den damaligen Erhaltungszustand bieten. Diese Aufnahmen zeigen noch Reste einer Umfassung, die Lage mehrerer Tore sowie ein grobes Straßenschema, erlauben jedoch keine sichere Identifizierung einzelner öffentlicher Gebäude und damit keine belastbare Funktionskartierung der Stadt.[22] Die Pläne entstanden im militärischen Kontext und waren primär auf strategische Übersicht ausgelegt, was ihre archäologische Aussagekraft einschränkt und eine quellenkritische Nutzung erforderlich macht.[23]

Befunde

Zu den archäologisch fassbaren Befunden gehören insbesondere Reste von Befestigungen und Infrastrukturanlagen. Frühneuzeitliche und kolonialzeitliche Berichte beschreiben eine massive Umfassungsmauer mit zahlreichen Bastionen oder vorspringenden Türmen, deren ungewöhnlich hohe Dichte bereits früh zu Diskussionen über Datierung und Bauphasen geführt hat und die im regionalen Vergleich als erklärungsbedürftig galt.[24] Während Gsell eine spätere, möglicherweise spätantike Entstehung der sichtbaren Mauer in Betracht zog, argumentiert Laporte auf Grundlage der Planüberlieferung und der Bauweise für eine differenziertere Betrachtung, bei der ältere Kernphasen zumindest als Möglichkeit in den Blick genommen werden; damit wird zugleich deutlich, dass die Datierungsfrage eng an die Interpretation der älteren Dokumentationen gekoppelt ist.[25]

Als weiteres wichtiges Infrastrukturelement ist die Wasserversorgung zu nennen. Reste eines Aquädukts im Umfeld von Sour El-Ghozlane werden mit der antiken Stadt in Verbindung gebracht und gelten als Hinweis auf eine technisch ausgebaute Versorgung, wie sie für eine Kolonie dieser Bedeutung zu erwarten ist; die Einbindung solcher Wasserbauten in die stadträumliche Rekonstruktion bleibt jedoch aufgrund der Überbauung und der heterogenen Überlieferungslage im Einzelnen abhängig von der Auswertung älterer Berichte und Sichtbefunde.[26]

Jüdische Epigraphik

Eine jüdische Präsenz ist in Auzia nicht durch literarische Nachrichten, sondern durch einzelne epigraphische Hinweise fassbar. Monceaux nennt Auzia unter den Binnenorten, in denen Grabinschriften teils nur über das Ethnikon Iudeus bzw. Iudea (ohne weitere eindeutige jüdische Formeln) als jüdisch erkennbar sind; Formeln, Sprache und Layout entsprechen dabei häufig den lokalen Gepflogenheiten und unterscheiden sich nicht grundsätzlich von nichtjüdischen Epitaphen.[27] In der neueren Forschung gilt dies als Hinweis auf eine nur punktuell fassbare, archäologisch wenig sichtbare Präsenz, die sich vor allem über onomastische bzw. ethnische Marker erschließt.[28] Entsprechend erscheinen einschlägige Stücke in den großen epigraphischen Datenbanken (CIL, AE, EDH/EDCS) nicht als eigener Korpus, sondern eingebunden in die allgemeine städtische Überlieferung und sind dort primär über gezielte Suchen nach Ethnika bzw. Personenbezeichnungen auffindbar.[29]

Dokumentation

Da großflächige Grabungen fehlen, kommt der Dokumentation des 19. und frühen 20. Jahrhunderts eine zentrale Rolle zu. Militäringenieure, Verwaltungsbeamte und Gelehrte hielten Ruinen, Mauerzüge und Einzelbefunde zeichnerisch und schriftlich fest, bevor diese im Zuge der Stadtentwicklung verschwanden. Parrès betont bereits 1912, dass ein erheblicher Teil der antiken Substanz beim Bau des modernen Aumale als Steinbruch diente und dadurch unwiederbringlich verloren ging; die Darstellung ist daher auch als Quelle für den Verlustprozess zu verstehen, nicht nur als Beschreibung einzelner Befunde.[30]

Diese frühen Dokumente bilden heute eine Art sekundären Dokumentationskorpus, der von der modernen Forschung kritisch ausgewertet wird. Laporte zeigt, dass erst die systematische Zusammenführung von Plänen, Textquellen und Inschriften eine belastbare Annäherung an das Stadtbild ermöglicht und zugleich Grenzen der Rekonstruktion transparent macht, weil wesentliche Teile des Befundbestandes nicht mehr vor Ort überprüfbar sind.[31]

Deutung

Die archäologische Interpretation von Auzia ist zwangsläufig von Unsicherheiten geprägt. Funktionszuweisungen einzelner Areale oder Bauten beruhen meist auf Indizien und Analogien, nicht auf stratigraphisch gesicherten Befunden. In diesem Kontext gewinnt die Epigraphik besondere Bedeutung: Bauinschriften, Ehreninschriften und Weihungen liefern Hinweise auf Bautätigkeit, öffentliche Einrichtungen und städtische Organisation, die im Gelände selbst kaum mehr nachvollziehbar sind und daher für die Rekonstruktion sozialer und institutioneller Strukturen ein hohes Gewicht besitzen.[32]

Laporte betont daher, dass Auzia methodisch besonders gut über die Kombination von Schriftquellen, epigraphischen Daten und historischer Kartographie erschlossen werden kann und dass sich Aussagen zur Stadtentwicklung gerade aus der Verschränkung dieser Quellengruppen ergeben, während rein archäologische Evidenzen im engeren Sinne durch die Überbauung begrenzt bleiben.[33]

Mosaiken

Zu den bekanntesten Fundkomplexen aus Auzia zählt eine Mosaiküberlieferung mit Jahreszeiten- und Nereidenmotiven, die bereits im 19. Jahrhundert entdeckt und zeichnerisch dokumentiert wurde. Laporte wertet hierzu archivische Hinweise und ältere Dokumentationen aus und betont zugleich, dass der genaue Befundkontext aufgrund der frühen Bergung und der späteren Überbauung nur eingeschränkt gesichert ist; daraus folgt eine grundsätzlich vorsichtige Interpretation hinsichtlich Raumtyp und ursprünglicher Funktion.[34] Für die vergleichende Einordnung von Jahreszeitenmosaiken in Nordafrika ist die Monographie von Parrish grundlegend; sie bietet einen breiten Überblick über Motivtraditionen, Bildprogramme und Datierungsansätze.[35] Detailfragen der Ikonographie – etwa die Deutung bestimmter Vegetalsymbole, die in der Forschung unterschiedlich gelesen wurden – werden in der neueren Literatur explizit diskutiert; ein Beispiel ist die Untersuchung von Darmon und Gozlan zur Frage „Millet oder Schilf“ in nordafrikanischen Mosaiken.[36]

Literatur

  • Hermann Dessau: Auzia. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,2, Stuttgart 1896, Sp. 2623 f.
  • Elizabeth Fentress: African building. Money, politics and crisis in Auzia. In: Anthony King, Martin Henig (Hrsg.): The Roman West in the Third Century. Oxford 1981, S. 199–209.
  • Jean-Marie Lassere: La colonia Septimia Aurelia Auziensium. Histoire institutionnelle et onomastique. In: Ktèma Band 6, 1981, S. 317–331.
  • Claude Lepelley: Les cités de l'Afrique romaine au Bas-Empire. Band 2: Notices d'histoire municipale. Etudes Augustiennes, Paris 1981, ISBN 2-85121-032-7, S. 534–538.
  • Jean-Pierre Laporte: Notes sur Auzia (Sour el Ghozlane, ex-Aumale), en Maurétanie césarienne. In: Bulletin de la Société Nationale des Antiquaires de France 1996 (ersch. 1999), S. 300–317. DOI: 10.3406/bsnaf.1999.10113.
  • Jean-Jacques Parrès: Étude historique sur la ville d’Aumale, depuis sa fondation jusqu’à nos jours. Alger 1912. Digitalisat: Gallica.
  • É.-F. Gautier: Entre Berrouaghia et Aumale. In: Annales de Géographie 19/105 (1910), S. 245–259. DOI: 10.3406/geo.1910.7712.
  • Paul A. Holder: Auxiliary units entitled Aelia. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 122 (1998), S. 253–262. PDF: Universität Köln.
  • G. Camps: Auzia. In: Encyclopédie berbère 8 (1990). DOI: 10.4000/encyclopedieberbere.170.
  • David Parrish: Season Mosaics of Roman North Africa. (Archaeologica 46). Giorgio Bretschneider, Roma 1984.
  • Jean-Pierre Darmon; Suzanne Gozlan: Une tige végétale dans la mosaïque africaine : millet ou roseau ? In: Antiquités africaines 52 (2016), S. 81–93. DOI: 10.4000/antafr.370.
  • Stéphane Gsell: Atlas archéologique de l’Algérie. Alger/Paris 1911.

Einzelnachweise

  1. Tacitus, Annales 4,25,1.
  2. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  3. CIL 8, 9046: Municipium Auziensium.
  4. CIL 8, 9062: Colonia Septimia Aurelia Auziensium.
  5. Christian Witschel: Zur Situation im römischen Africa während des 3. Jhs. n. Chr. In: Klaus-Peter Johne, Thomas Gerhardt, Udo Hartmann (Hrsg.): Deleto paene imperio Romano. Transformationsprozesse des Römischen Reiches im 3. Jahrhundert n. Chr. und ihre Rezeption in der Neuzeit. Franz Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08941-1, S. 145–221, hier S. 193.
  6. Notitia dignitatum, pars orientis 30,17.
  7. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  8. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  9. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  10. Jean-Pierre Laporte: Notes sur Auzia (Sour el Ghozlane, ex-Aumale), en Maurétanie césarienne. In: Bulletin de la Société Nationale des Antiquaires de France 1996 (ersch. 1999), S. 300–317. DOI: 10.3406/bsnaf.1999.10113.
  11. Laporte 1999, S. 300–317.
  12. É.-F. Gautier: Entre Berrouaghia et Aumale. In: Annales de Géographie 19/105 (1910), S. 245–259. DOI: 10.3406/geo.1910.7712.
  13. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  14. Paul A. Holder: Auxiliary units entitled Aelia. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 122 (1998), S. 253–262 (PDF, Universität Köln).
  15. Jean-Marie Lassere: La colonia Septimia Aurelia Auziensium. Histoire institutionnelle et onomastique. In: Ktèma Band 6, 1981, S. 317–331.
  16. CIL 8, 9014.
  17. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  18. Hermann Dessau: Auzia. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,2, Stuttgart 1896, Sp. 2623 f.
  19. Jean-Pierre Laporte: Notes sur Auzia (Sour el Ghozlane, ex-Aumale), en Maurétanie césarienne. In: Bulletin de la Société Nationale des Antiquaires de France 1996 (ersch. 1999), S. 300–317. DOI: 10.3406/bsnaf.1999.10113.
  20. Laporte 1999, S. 300–317.
  21. J. Parrès: Étude historique sur la ville d’Aumale, depuis sa fondation jusqu’à nos jours. Alger 1912, bes. S. 7–14.
  22. Laporte 1999, S. 307.
  23. Laporte 1999, S. 307.
  24. Stéphane Gsell: Atlas archéologique de l’Algérie. Alger/Paris 1911, Feuille XIV.
  25. Laporte 1999, S. 306–308.
  26. G. Camps: Auzia. In: Encyclopédie berbère 8 (1990). DOI: 10.4000/encyclopedieberbere.170.
  27. Paul Monceaux: Enquête sur l’épigraphie chrétienne d’Afrique, II : Inscriptions juives. In: Revue archéologique, 4e série, III (1904), S. 354–373.
  28. Jean-Marie Lassère: Judaïsme. In: Encyclopédie berbère (2004).
  29. Epigraphische Datenbank Heidelberg (EDH), Ortsdatensatz Auzia.
  30. Parrès 1912, S. 24–33.
  31. Laporte 1999, S. 300–317.
  32. Werner Huß: Auzia. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 2, Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-01472-X, Sp. 365–366.
  33. Laporte 1999, S. 315–317.
  34. Laporte 1999, bes. zu den Mosaiknachrichten.
  35. David Parrish: Season Mosaics of Roman North Africa. (Archaeologica 46). Giorgio Bretschneider, Roma 1984.
  36. Jean-Pierre Darmon; Suzanne Gozlan: Une tige végétale dans la mosaïque africaine : millet ou roseau ? In: Antiquités africaines 52 (2016), S. 81–93. DOI: 10.4000/antafr.370.