Arbeiderdemokratene
| Arbeiderdemokratene Radikale folkeparti | |
|---|---|
| Parteivorsitzender | Johan Castberg (bis 1926) Alf Mjøen (ab 1926) |
| Existenz als Partei | 1906–1965 |
| Ausrichtung | Linksliberalismus Agrarismus Georgismus |
| Präsenz im Storting | 1900–1936 |
| Sitze Storting | 6 / 123 (Wahl 1915) |
Die Arbeiderdemokratene (später: Radikale folkeparti) war während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine sozialliberale Partei in Norwegen. Sie ging aus jenen Gruppen der Arbeitervereine (Arbeidersamfunn) hervor, welche die Zuwendung zu den Sozialisten der Arbeiderpartiet nicht mitmachen wollten, sondern die Zusammenarbeit mit den Liberalen (Venstre-Partei) fortsetzen wollten, allerdings in organisatorischer Selbständigkeit und mit radikalerem Programm.
Die Partei war bis 1936 im Storting vertreten. Obwohl sie nur wenige Sitze einnahm, war sie auf Grund ihrer dauerhaften Zusammenarbeit mit der Venstre durchaus einflussreich. Ihr Gründer und überragender Kopf, Johan Castberg, konzipierte die von der Venstre vertretene Sozialpolitik maßgeblich mit und war 1908–1910 und 1913–1914 Minister in der Regierung von Gunnar Knudsen.
Ihren Rückhalt fand die Partei in den Kleinbauern und kleinstädtischen Handwerkern, einem Potential, um das sie mit Venstre und Arbeiderpartiet konkurrieren musste. Landesweit gelang ihr das nicht, aber sie war in Oppland und Hedmark die einflussreichste Partei und konnte auch nur dort Parlamentssitze erobern und Bürgermeister stellen.
Geschichte
Arbeidersamfunn
In Norwegen wurden ab 1850 in den meisten Städten und in vielen Gemeinden Arbeitervereine gegründet, mit der philanthropischen Zielsetzung der Volksaufklärung und -erziehung. Die in der Regel von Beamten, Geistlichen, Arbeitgebern und anderen etablierten Vertretern der Gesellschaft geleiteten Vereinigungen trafen sich zu Vorträgen und Festen und gründeten Bibliotheken. Viele Vereine engagierten sich für Konsumgenossenschaften, Sparvereine und Krankenkassen. „Politik war zunächst aus den Versammlungen verbannt.“[1]
Dies änderte sich in den 1870er Jahren, als sich die Opposition im Storting erfolgreich für die Aufwertung des Parlaments gegenüber König und Verwaltung einsetzte und allmählich ihre eigene Partei, die Venstre (dt.: Linke) aufbaute. 1879 übernahm die Venstre die Leitung des größten Arbeitervereins, des Kristiania Arbeidersamfund. Im darauffolgenden Jahr fand die erste nationale Arbeiterversammlung (Landsarbeidermøtet) statt, die ebenfalls von der Linken dominiert wurde. Am 1. Januar 1884[2] schlossen sich die meisten norwegischen Arbeitervereine zu einer Dachorganisation (De forenede norske Arbeidersamfund, DFNA) zusammen.
Nach ihrer Gründung 1887 gewann Det norske Arbeiderparti (heute Arbeiderpartiet genannt) allmählich einen starken Einfluss auf die Arbeitervereine. Viele Vereine verließen die DFNA und wurden direkt zu Ortsverbänden der sozialistischen Arbeiderpartiet, so auch 1893 der Kristiania Arbeidersamfund. Dort, wo die Arbeitervereine weiterhin die Venstre unterstützten, drängten sie gleichzeitig die Partei dazu, die spezifischen Interessen der Arbeiter zu vertreten. „Sie spielten eine bedeutende Rolle in der Propaganda, die 1898 zur Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Männer führte.“[1]
Ab 1888 lebte Johan Castberg in Gjøvik, wurde Mitglied des dortigen Arbeitervereins, kurz danach Vorsitzender der Vereine in Hedmark und Oppland (damals: Kristians Amt), und ab 1903 als deren Vorsitzender endgültig zur „zentralen Figur“[2] der Dachorganisation DFNA. Castberg, der zwar die örtliche Venstre in Gjøvik leitete, aber wenig Einfluss auf die Gesamtpartei besaß, empfand die Zusammenarbeit der Arbeitervereine mit der Venstre „als sehr schwierig“.[3] Bei den Stortingwahlen von 1900 und 1903 kandidierten er und andere Arbeitervertreter auf eigenen Listen, die mit jenen der Venstre verbunden waren.[4] In diesen beiden Wahlen wurden Castberg für Kristians Amt und Thore Embretsen Myrvang für Hedmarkens Amt gewählt.
In Gjøvik erschien seit 1904 die Zeitung Velgeren „als Kampforgan für Johan Castberg“ und die Anliegen der Arbeitervereine. Die von Hans Volckmar und später Ivar Tveit geleitete Zeitschrift war bis 1920 ein Sprachrohr für sozialpolitischen Reformgeist und überbot die Linie der Venstre an Radikalität.[5]
Arbeiderdemokratene
Die Entwicklung von der Dachorganisation der Arbeitervereine zur politischen Partei mit fester Struktur war fließend und langwierig. „Es ist schwierig zu sagen, wann die Partei gegründet wurde.“[4] Jedenfalls beschloss die Landesversammlung von 1906, der Organisation den formalen Status einer Partei zu geben und als eigenständige Liste an den Wahlen teilzunehmen.[4][2] Ab den Stortingwahlen 1906 wurde die Partei als Arbeiderdemokratene (Arbeiterdemokraten) bezeichnet, wie die offizielle Statistik belegt,[6] der die seriösen Quellen folgen.[4][3] Dass dieser Name erst ab 1911 verwendet wurde, wird mehrfach behauptet,[2][7][8] ist aber unzutreffend.
Nach jeder Wahl zwischen 1906 und 1918 entsandten die Arbeiderdemokratene einige Vertreter in das Storting. Höhepunkte waren die Jahre 1912 und 1915 mit 8 bzw. 6 Mandaten. In diesen beiden Jahren erzielte die Partei sämtliche fünf für Kristians Amt (Oppland) vorgesehenen Sitze. In Oppland und Hedmark, wo der Schwerpunkt der Organisation lag, waren die Arbeiderdemokratene die einflussreichste Partei.[2] Sie konnte aber auch nur dort Parlamentssitze erobern und Bürgermeister stellen. Die in Telemark und Trøndelag existierenden Parteiorganisationen konnten nicht reüssieren.[4] In Trøndelag erschienen mit Ungskogen und Trønderbladet von Arbeiterdemokraten herausgegebene Zeitungen.[8]
Johan Castberg blieb auch nach der Umwandlung zur politischen Partei ihr Vorsitzender – bis zu seinem überraschenden Tod 1926. Er gehörte beiden Venstre-Regierungen von Gunnar Knudsen als Minister an: In der kurzlebigen Minderheitsregierung vom März 1908 bis Januar 1910 war er Justizminister. In der zweiten, im Februar 1913 antretenden Regierung, war er zunächst Handels-, dann Sozialminister, trat aber nach Meinungsverschiedenheiten mit Knudsen, vor allem in Zollfragen, im April 1914 zurück.
Während der übrigen Zeit standen die Arbeiderdemokratene in Opposition, real gegen die Høyre- oder nur formell gegen die Venstre-Regierung. Durch die dauerhafte Zusammenarbeit mit der Venstre konnte die an sich kleine Partei große Teile ihres Programms umsetzen, vor allem in der Sozialpolitik. Solange sie als „Brücke zur Arbeiterklasse“ angesehen wurde, wurde ihre „Radikalität“ in Kauf genommen.[7]
Die Zusammenarbeit zwischen der Venstre und den Arbeiterdemokraten brachte etliche soziale Reformen auf den Weg, darunter Unfallversicherungen für bestimmte Berufsgruppen (Fischer 1908, Seeleute 1911, Industriearbeiter 1915) und eine Krankenversicherung (1911 bzw. 1915). Im Jahre 1909 wurde ein Normalarbeitstag von 10 Stunden festgelegt und die Kinderarbeit beschränkt.[7] Im selben Jahr führte Norwegen auf Vorschlag des Justizministers Castberg ein liberales Scheidungsrecht ein. 1915 folgte die rechtliche Gleichstellung von unehelichen und ehelichen Kindern (durch sechs, später nach Castberg benannte Gesetze).
Als Vorfeldorganisation diente den Arbeiterdemokraten der 1913 gegründete Norwegische Kleinbauernverband (Norsk Småbrukerforbund, später in Norsk Bonde- og Småbrukarlag umbenannt). Hier organisierten sich die Pächter und Eigentümer kleiner Landwirtschaften. Der Verein war offiziell parteiunabhängig, traf aber bei den Arbeiderdemokratene auf große Sympathie und ideologischen Rückhalt. Ab den 1930er Jahren geriet der Kleinbauernverband unter den Einfluss der sozialistischen Arbeiderpartiet.[9]
Radikale folkeparti
Im Jahre 1921 änderte die Partei ihren Namen in Radikale folkeparti (Radikale Volkspartei).[4][10][3][2][7] Arbeiderdemokratene wurde in Klammern dahintergestellt[7] – aber vor allem blieb der alte Name inoffiziell, aber allgemein, in Gebrauch.[3][7] Im damaligen Sprachgebrauch bezeichnete Radikal den Willen zu einer tiefgreifenden, „an der Wurzel“ anpackenden Umgestaltung – als Gegensatz dazu wurde Moderat gebraucht.[11]
Die Radikale folkeparti war noch bis 1933 im Storting vertreten, mit zwei bzw. ab 1927 mit nur mehr einem Abgeordneten. Dieser letzte Abgeordnete war Alf Mjøen, der nach dem Tod von Castberg 1926 den Parteivorsitz übernommen hatte. Spätestens 1927 war die Partei nur mehr in Oppland aktiv und ihre Vertreter kandidierten für die Stortingwahl auf einer gemeinsam mit der Venstre aufgestellten Liste.[3] Diese Listengemeinschaft bestand bis 1961 (nach der offiziellen Statistik[12]).
In Oppland erzielte die Radikale folkeparti auch bei Kommunalwahlen noch Erfolge, so etwa 1934, als sie in 6 der 35 Gemeinden den Bürgermeister stellte. (16 Bürgermeister gingen an die Arbeiderpartiet, 7 an die Bondepartiet, 2 an die Venstre.)[13]
Nach dem Ausscheiden aus dem Storting 1936 „verschwand die Partei vor dem Zweiten Weltkrieg praktisch aus der norwegischen Politik.“[3] Die gemeinsame Liste in Oppland bestand nur mehr aus Mitgliedern der Venstre. 1952 wurde die Radikale folkeparti im Nordisk familjebok noch als existent, aber „unbedeutend“ erwähnt.[11] 1965 wurde die Partei formell aufgelöst.[3] Der letzte Parteitag hatte 1927 stattgefunden.[7]
Ideologie
Die Arbeiderdemokratene bzw. Radikale folkeparti war eine sozialliberale Partei unter den Rahmenbedingungen des 19. Jahrhunderts. In den 1880er Jahren und noch bis zum Ersten Weltkrieg stellte die einfache Landbevölkerung, kleine Bauern und Pächter, Landarbeiter und Handwerker mit oder ohne Nebenerwerbslandwirtschaft die zahlenmäßig dominierende Bevölkerungsgruppe dar. Dies war das Wählerpotential der Partei und die Klientel, deren Interessen sie vertrat.
Castberg war überzeugt, dass der Bauernstand den zukünftigen Wohlstand Norwegens sichern sollte. Dazu sollten aus den landlosen Arbeitern selbständige, auf eigenem Boden produzierende und finanziell abgesicherte Kleinbauern werden. Land sollte nicht enteignet, sondern dessen Erwerb durch günstige Kredite ermöglicht werden. Die Lösung der „Landfrage“ würde auch die Nation fördern: „Der Grundgedanke war, dass ein Kleinbauer, der sein eigenes Land besaß und ein eigenes Haus hatte, auch bereit war, das Land im Falle eines Krieges zu verteidigen. Darüber hinaus bildeten die Kleinbauern ein stabiles soziales Element in einer Zeit, die von zunehmender Distanz und Konfrontation zwischen den sozialen Schichten geprägt war.“[14]
Die große Bedeutung des Grundbesitzes, einerseits als ursprüngliche Quelle allen Reichtums und andererseits als Mittel möglichen Missbrauchs und daher als bevorzugte (wenn nicht einzige) Basis der Steuereinhebung, ist auch ein Kennzeichen der von Henry George erdachten Theorie des Georgismus, die von vielen Mitgliedern der Partei wohlwohlend aufgenommen wurde. Johan Castberg schlug als Justizminister ein Konzessionsgesetz vor, das 1909 beschlossen wurde und den Erwerb von Wasserläufen in Norwegen stark einschränkte. „Damit sollte verhindert werden, dass große ausländische Unternehmen die norwegischen Bodenschätze aufkaufen und kontrollieren.“[15]
Die Arbeiderdemokratene traten für Reformen „an der Wurzel“ ein, in Sozialfragen, im Arbeitsschutz und im Familienrecht, im Wahlrecht und im Kartellrecht und für den Schutz der norwegischen Ressourcen. „Ein Herzensanliegen war die Zollfreiheit für Lebensmittel, die die kleinen Leute brauchten.“[7] In der praktischen Politik ergaben sich aus diesen Zielen zahlreiche Berührungspunkte und Übereinstimmungen mit den Positionen der sozialistischen Arbeiterpartei. Aber die Ablehnung jeder Form des Klassenkampfes,[3] die nationalistische Gesinnung inklusive der Bereitschaft, in die Landesverteidigung zu investieren, und eine gefühlsmäßige Ablehnung des großstädtischen Milieus zogen einen Graben zur Arbeiderpartiet.
„Die Tage der Partei waren nach den Wahlen von 1918 gezählt, denn die Kleinbauern wurden nicht zur breiten Volksklasse in Norwegen.“[7]
Übersichten
Ergebnisse der Wahlen zum Storting
| Wahljahr | Prozente | Mandate |
|---|---|---|
| 1900 | a | 2 |
| 1903 | a | 2 |
| 1906 | 4,8 | 4 |
| 1909 | b | 3 |
| 1912 | b | 8 |
| 1915 | 4,2 | 6 |
| 1918 | 3,3 | 3 |
| 1921 | 2,5 | 2 |
| 1924 | 1,8 | 2 |
| 1927 | 1,4 | 1 |
| 1930 | 0,8 | 1 |
| 1933 | 0,6 | 1 |
| 1936 | 0,4 | 0 |
Storting-Mitglieder
| Amt/Fylke | Name | 1900 | 1903 | 1906 | 1909 | 1912 | 1915 | 1918 | 1921 | 1924 | 1927 | 1930 | 1933 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Hedemarkens Amt Hedmark fylke |
Thore Embretsen Myrvang | Ja | Ja | Ja | Ja | ||||||||
| Olav Andreas Eftestøl | Ja | Ja | Ja | ||||||||||
| Wollert Konow (H) | Ja | ||||||||||||
| Ingebrigt Løberg | Ja | ||||||||||||
| Kristians Amt Oppland fylke |
Johan Castberg | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | |||||
| Sigurd Andersen Fedje | Ja | ||||||||||||
| Edvard Olsen Landheim | Ja | Ja | Ja | ||||||||||
| Ole Martin Lappen | Ja | Ja | Ja | Ja | |||||||||
| Alf Mjøen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | ||||||
| Ole Gudbrandsen Hovi | Ja | ||||||||||||
| Olaus Trondson Islandsmoen | Ja | ||||||||||||
| Johannes Torsteinsen Krukhoug | Ja | ||||||||||||
| Peder Aslak Berntsen Owren | Ja | ||||||||||||
| SUMME | 2 | 2 | 4 | 3 | 8 | 6 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 | |
1912 und 1915 erzielte die Partei sämtliche fünf für Kristians Amt vorgesehenen Sitze im Storting.
Bürgermeister (Auswahl)
| Amt/Fylke | Kommune | Name | Lebenszeit | Bürgermeister |
|---|---|---|---|---|
| Hedmark | Elverum | Olav Andreas Eftestøl | 1863–1930 | 1902–1907 |
| Johan Peter Røkke | 1871–1956 | 1908–1916 | ||
| Trysil | Halvor Lunde | 1859–1941 | 1905–1919 | |
| Ytre Rendal | Peter Edvard Vorum | 1884–1970 | 1913–1934 | |
| Oppland | Biri | Hagbart Wiklund | 1881–1958 | 1914–1931 |
| Brandbu | Ole Hansen Egge | 1871–1955 | 1905–1922 | |
| 1926–1934 | ||||
| Kolbu | Erik Gaardløs | 1878–1937 | 1935–1936 | |
| Østre Toten | Ole Weflen | 1846–1928 | 1913–1922 | |
| Vardal | Halvor Fosmark | 1860–1933 | 1902–1910 | |
| Arne Fosnes | 1864–1923 | 1910–1922 | ||
| Ludvig Skjerven | 1884–1967 | 1926–1928 |
Siehe auch
Literatur
- Margit Thorud: Det radikale folkepartis fremvekst. Eigenverlag, Oslo 1947 (Information).
- Tertit Aasland: Fra arbeiderorganisasjon til mellomparti. (Universitetet i Oslo, Institutt for statsvitenskap: Skrifter.) Universitetsforlaget, Oslo 1961.
Weblinks
- Radikale folkepartie. Suche in Nasjonalbiblioteket
- Radikale folkeparti. Reden von Johan Castberg und Olav Moe bei Virksomme Ord
Einzelnachweise
- ↑ a b Edvard Bull, Nils Ivar Agøy: arbeidersamfunn. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ a b c d e f ARK-1676 – Det radikale folkeparti. in: Arbeiderbevegelsens arkiv og bibliothek.
- ↑ a b c d e f g h Arbeiderdemokratene. NSD Data om det politiske system. Archiviert vom Original am 5. März 2016. Abgerufen am 18. September 2025.
- ↑ a b c d e f Even Næss Bergseng: Radikale folkeparti. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Jens Olai Jenssen: Velgeren. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Stortingsvalget 1906. (Norges Officielle Statistik V. 49.) I kommisjon hos H. Aschehoug & Co, Kristiania 1907, Seite 80, PDF-Seite 86, und passim (Digitale Version).
- ↑ a b c d e f g h i Arbeiderdemokratene – Det Radikale Folkepartiet bei Norsk partipolitisk leksikon.
- ↑ a b Arbeiderdemokratene. im lokalhistoriewiki.
- ↑ Lisbet Harstad: Rebellen fyller 100 – men er fortsatt sulten og kamplysten. in Nationen.no von 20. Juni 2013. Abgerufen am 19. September 2025
- ↑ Arbeiderdemokratene. in: Trygve Aalheim (Hrsg.): Aschehougs konversasjonsleksikon. Supplementsbind. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Oslo 1932, Spalte 38 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ a b Radikal. 3) (Polit.). in: Gösta Åkerholm (Hrsg.): Nordisk familjebok. Encyklopedi och Konversationslexikom. Fjärde upplagan. Band 17. Payer – Rialto. Förlagshuset Norden AB, Malmö 1952, Spalte 662 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ Stortingsvalget 1961. (Norges Offisielle Statistikk XII. 68.) Statistisk Sentralbyra, Oslo 1962, Seite 96, PDF-Seite 98 (Digitale Version).
- ↑ Kommunevalgene og ordførervalgene 1934. (Norges Offisielle Statistikk IX. 57.) I kommisjon hos H. Aschehoug & Co, Oslo 1935, Seite 31, PDF-Seite 31 (Digitale Version).
- ↑ Øyvind Bjørnson, Tor Ragnar Weidling: Johan Castberg. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Lars Olav Askheim: konsesjonslovene (opphevet). in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Historisk statistikk 1978. Statistisk sentralbyrå, Oslo 1978, ISBN 82-53-70758-4, Seite 644 f. (Digitale Version)
- ↑ Stortingsvalget 1936. (Norges Offisielle Statistikk IX. 107.) I kommisjon hos H. Aschehoug & Co, Oslo 1937, Seite 139, PDF-Seite 145 (Digitale Version).
- ↑ Knut Are Tvedt: Stortingsvalg (resultater 1882–2025). in: Store norske leksikon (Digitale Version).