Apoprojekt
| apoprojekt GmbH
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|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 2007 |
| Sitz | Hamburg, Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 558 (2023)[1] |
| Umsatz | 306,5 Mio. Euro (2023)[1] |
| Branche | Bau- und Immobilienbranche |
| Website | www.apoprojekt.de |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Die apoprojekt GmbH ist ein 2007 von Hendrik von Paepcke und Alexander Knälmann in Hamburg gegründetes Unternehmen, das sich auf alle Transformationsaufgaben im Immobilienbestand spezialisiert hat. Im Design & Build-Verfahren bietet das General-Bauunternehmen Projekte im Innenausbau sowie Revitalisierungen und Multi-Site-Solutions im Bestand an.[2][3]
Das Unternehmen ist mit 7 Standorten in Deutschland vertreten. Neben dem Hauptsitz in Hamburg befinden sich weitere Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main sowie München, Nürnberg und Stuttgart.
Bislang hat apoprojekt rund 4.700 Projekte bei einem Bauvolumen von über 2,2 Milliarden Euro realisiert.[4]
Geschäftstätigkeit
apoprojekt plant und baut Büroflächen als Generalübernehmer aus. Die realisierten Projekte befinden sich vorwiegend in Bestandsgebäuden. Die gesamte Planung einschließlich der Technischen Gebäudeausstattung (TGA/Versorgungstechnik) erbringt apoprojekt in der Regel selbst. Die für die Realisierung der Bauprojekte notwendigen Bauleistungen werden an Nachunternehmer (Subunternehmen) vergeben und von eigenen Projektleitungs-Teams gesteuert.
Neben dem reinen Innenausbau werden auch Großprojekte im Bestand abgewickelt, bei denen teilweise auch Hochbau- und Fassadenarbeiten mit angeboten werden. Um die Kunden bei der Vermietbarkeit von älteren Gebäuden zu unterstützen, wurde das Produkt „Development-Konzepte“ entwickelt, bei dem man Bürogebäude ganzheitlicher betrachtet und auch wirtschaftliche Aspekte der Eigentümer betrachtet.[5]
Seit 2016 beschäftigt sich das Unternehmen intensiv mit den Bedürfnissen von Coworking-Anbietern wie z. B. WeWork und realisierte für diese zahlreiche Objekte.[6]
Bauprojekte (Auswahl)
- 2024: Haus Friedrichstadt in Berlin
- 2023: Mercedes-Benz-Niederlassung in München
- 2023: Hapag-Lloyd AG Rosenstraße 9–11 in Hamburg
- 2022: Viktoria Karree in Bochum
- 2022: Oberpostdirektion in Berlin
- 2022: Ringbahnstraße in Berlin
- 2010: The Squaire in Frankfurt am Main
- 2011–2019: Kranhaus Süd (Kranhäuser) in Köln
- 2017: Kastor und Pollux (Frankfurt am Main)
- 2015–2017: Horten-Hauptverwaltungsgebäude in Düsseldorf
- 2017–2018: Upper West in Berlin
- 2018–2019: Kaufhaus Jandorf (Warenhaus am Weinberg) in Berlin
Auszeichnungen
- 2017, 2018 und 2019: „Focus Business – Wachstumschampion“[7]
- 2017, 2018, 2019 und 2023: „Top Job Award“[8][9]
- 2013: „Urban Land Institute Young Leader Award“ für die beiden Gründer[10][11]
Einzelnachweise
- ↑ a b Bundesanzeiger: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023, abgerufen am 7. Okt. 2025.
- ↑ Christine Rose, Marius Katzmann: Apoprojekt steigert Bauleistung um ein Viertel. In: Immobilien Zeitung. 4. April 2024, abgerufen am 13. April 2023.
- ↑ Website „Unternehmen“. apoprojekt, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ Solider Abschluss, gute Aussichten: das apoprojekt-Geschäftsjahr 2024. apoprojekt, 30. April 2025, abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Lars Wiederhold: APOprojekt wird Entwickler im Bestand. In: Immobilien Zeitung. 22. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ Ausgekuschelt – Wie Großkonzerne die Anforderungen an den Innenausbau von Co-Working-Flächen verändern. In: APOlicious-Blog. 4. Juni 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ APOprojekt setzt Wachstum fort – Bauvolumen über 175 Mio. Euro. In: DEAL-Magazin. 29. Januar 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ a-z: alle TOP JOB-Arbeitgeber 2023. Top Job, abgerufen am 13. April 2023.
- ↑ Die besten Arbeitgeber Deutschlands. In: TOP-ARBEITGEBER.DE. zeag, 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ Sonja Smalian: Preisträger des ULI Leadership Award stehen fest. In: IZ Jobs. Immobilien Zeitung, 26. November 2013, abgerufen am 25. Juli 2019.
- ↑ ULI Germany gratuliert den Gewinnern des ULI Leadership Awards 2013. DEAL-Magazin, 22. November 2013, abgerufen am 25. Juli 2019.