Anton Jung
| Anton Jung | |
|---|---|
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 20. März 2003 |
| Größe | 1,99 m |
| Position | Außenangriff |
| Vereine | |
2019–2022 2022–2023 seit 2023 |
TV Rottenburg Volley Youngstars Friedrichshafen VC Olympia Berlin FT 1844 Freiburg |
| Nationalmannschaft | |
| seit 2020 | Jugend-Nationalmannschaften |
| Erfolge | |
| 2018 | deutscher Meister U16 |
| Stand: 4. April 2025 | |
Anton Jung (* 20. März 2003) ist ein deutscher Volleyballspieler.
Karriere
Jung begann seine Karriere im Alter von acht Jahren in der Jugend des TV Rottenburg.[1] 2018 gewann er mit der U16 die deutsche Meisterschaft.[2] In der Saison 2018/19 spielte Jung mit der Zweitvertretung des TV Rottenburg in der 3. Liga Süd und trainierte bei der Bundesliga-Mannschaft mit.[1] Von 2019 bis 2022 spielte er mit den Volley Youngstars, dem Nachwuchs des VfB Friedrichshafen, in der 2. Bundesliga Süd.[3] In der letzten Saison hatte er ein Doppelspielrecht für die Erstliga-Mannschaft. 2020 war Jung erstmals Teil des Kaders der Jugend-Nationalmannschaft.[4] In der Saison 2022/23 spielte der Außenangreifer mit dem VC Olympia Berlin in der ersten Liga.[3] Danach wechselte er zum Bundesliga-Aufsteiger FT 1844 Freiburg.[5] Im DVV-Pokal 2023/24 erreichten die Freiburger das Viertelfinale und in ihrer ersten Erstliga-Saison wurden sie Zehnter. Im DVV-Pokal 2024/25 und in den Bundesliga-Playoffs kam die Mannschaft jeweils ins Viertelfinale. Auch 2025/26 spielt Jung für Freiburg.
Weblinks
- Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
- Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
- Profil bei Volleybox
Einzelnachweise
- ↑ a b Johanna Lorenz, Lena Scholz: "Wir sind eine Volleyball-Familie". Badische Zeitung, 15. Dezember 2023, abgerufen am 4. April 2025.
- ↑ TVR holt Deutsche Jugend-Meisterschaft. TV Rottenburg, 15. Mai 2018, abgerufen am 28. März 2024.
- ↑ a b Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
- ↑ Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
- ↑ Anton Jung in Freiburg angekommen. FT 1844 Freiburg, abgerufen am 4. April 2025.