Anke Feuchtenberger

Anke Feuchtenberger (geboren 1963 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Comiczeichnerin und Illustratorin. Sie arbeitete wiederholt nach Szenarien der Schriftstellerin Katrin de Vries und steuerte neben Büchern auch Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien bei. Ihr Werk umfasst Gemälde, Zeichnungen, Comics, Plakate, Druckgraphik, Kostüme sowie Marionetten. Sie ist für ikonische Plakate der Frauenbewegung bekannt – darunter das 1990 für den Unabhängigen Frauenverband gestaltete Motiv „Alle Frauen sind mutig! stark! schön!“ sowie ein in den 1990er-Jahren für Bündnis 90/Die Grünen entworfenes Bild mit dem Slogan „Mein Bauch gehört mir!“ – und bearbeitet in ihren Arbeiten auffällig häufig Körperthemen sowie als wiederkehrendes Motiv Nacktschnecken.[1] Ihr Werk wurde – nach früherer, intensiver Rezeption im europäischen Ausland – in Deutschland spätestens seit der Nominierung ihres Opus magnum Genossin Kuckuck für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 verstärkt wahrgenommen.[1]

Leben

Feuchtenberger studierte von 1983 bis 1988 an der Kunsthochschule Berlin und schloss ihre Ausbildung mit einem Diplom als Grafikerin ab. Seither arbeitet sie freiberuflich, zunächst in Berlin und seit 1997 in Hamburg, wo sie im Rahmen einer Professur an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften unterrichtet. Anke Feuchtenberger hat einen Sohn. Mit dem italienischen Künstler Stefano Ricci betrieb sie von 2008 bis 2015 den MamiVerlag.[2] Sie publizierte einige Bücher junger Zeichner wie Gosia Machon, Birgit Weyhe, Jul Gordon und Marko Turunen.

Feuchtenberger lebt in Hamburg und Vorpommern. Sie wuchs in Vorpommern auf und hat ihren Lebensmittelpunkt später wieder in diese Region verlegt, während sie weiterhin in Hamburg lehrt.[1]

Künstlerisches Wirken

Im Laufe ihres künstlerischen Schaffens setzte sich Anke Feuchtenberger mit unterschiedlichen Techniken und Materialien auseinander. Sie zeichnet vorrangig mit Kohle auf Leinwand und mit Tusche und Bleistift auf Papier.

Feuchtenberger entwickelte schon früh eine eigene zeichnerische Handschrift. Bereits 1989 erlangte sie mit einer Grafik, die symbolisch die Gründung des Unabhängigen Frauenverbandes (UFV) begleitete, größte Aufmerksamkeit. Mit diesem Plakat unter dem Titel „Alle Frauen sind mutig, stark und schön!“ schuf sie eine ikonografische Zeichnung für Berufstätigkeit, Mutterschaft und Fraueninteressen insbesondere von Frauen aus der DDR.

Anke Feuchtenbergers Stil zeichnet sich durch eine sparsame Verwendung von Sprechblasen aus, wobei sie den Erzähltext oft kunstvoll über oder zwischen den Bildern platziert.[3] Dies unterstreicht den Kunstcharakter ihrer Erzählungen, die durch eine poetisierte und mystifizierte Sprache, die an Märchen erinnert, gekennzeichnet sind.[3]

Gemeinsam mit der Schriftstellerin Katrin de Vries entwickelte Anke Feuchtenberger Erzählungen wie Die kleine Dame (1997), Die Hure H (1996), Frau A in der großen Stadt (2002), Die Hure H zieht ihre Bahnen (2003) und Die Hure H wirft den Handschuh (2007). Ihre Bücher wurden in die französische, englische, italienische, finnische und chinesische Sprache übersetzt.

Feuchtenbergers Werk Genossin Kuckuck beschreibt episodische Erzählungen aus dem fiktiven Dorf Pritschitanow, die sich um die zentrale Figur Kerstin und ihre beste Freundin Effi drehen, beginnend in den 1960er-Jahren und durch verschiedene Lebensphasen springend.[3] Das Werk illustriert die fließenden Übergänge zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, was beispielhaft in einer Szene zum Ausdruck kommt, in der die Hauptfigur Kerstin auf eine magische Weise einer obskuren Göttin begegnet.[3] Die Erzählung ist von sozialistischer Erziehung in der DDR und einer wuchernden Naturmetaphorik geprägt.[3]

Durch das Wirken Feuchtenbergers als Professorin für Graphische Erzählung und Zeichnen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften wurde Hamburg laut FAZ zum Zentrum der deutschen Comicszene.[4]

Die Künstlerin wird mit dem Satz „Der Körper ist das einzige Haus, das wir haben“ zitiert, der ihr zentrales Interesse an Körperlichkeit und Verkörperung bündelt.[1] Dieses Verständnis prägt etwa Das Haus, eine in extrem schmalem Hochformat erzählte Serie, die 2000 als Fortsetzungscomic in den Berliner Seiten der FAZ erschien und später im Reprodukt-Verlag als Buch veröffentlicht wurde.[1] Entstanden sei die Arbeit aus „geradezu körperlicher Sehnsucht nach Berlin“; in Folge 6 („Der Nabel“) ist der Fernsehturm zu erkennen, während Feuchtenberger zu jener Zeit frisch nach Hamburg umgezogen war.[1]

Ein Schwerpunkt ihres Frühwerks ist die Plakatkunst; der größte Raum der Schweriner Ausstellung ist diesem Komplex gewidmet.[1] Für Bündnis 90/Die Grünen schuf sie in den 1990er Jahren ein weiteres ikonisches Motiv mit der Aufschrift „Mein Bauch gehört mir!“, das eine expressionistisch stilisierte, nackte Frauengestalt mit wehender lila Haarmähne und Baby auf dem Arm zeigt.[1] Das berühmte UFV-Plakat „Alle Frauen sind mutig! stark! schön!“ wurde zur Schweriner Schau als Lithografie neu aufgelegt.[1]

Das Eltern-Kind-Motiv begleitet Feuchtenbergers Werk langfristig; es zeigt sich bereits in Bärmi und Klett, einem frühen Comic-Projekt aus den 1990er Jahren, und kehrt in der später entstandenen Graphic Novel Die Hure H wieder, die auf komplexe Weise dem weiblichen Körperbild nachspürt.[1] Viele Sequenzen und Einzelbilder aus Genossin Kuckuck sind in der Ausstellung zu sehen und lassen erkennen, dass die einzelnen Panels auch für sich allein als Wandbilder funktionieren könnten.[1]

International wurde Feuchtenberger früh intensiv rezipiert, während sich die Anerkennung in Deutschland erst später durchsetzte; eine markante Hochkultur-Weihe war die Nominierung von Genossin Kuckuck für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024.[1] Ein weiteres wiederkehrendes Motiv ihrer Bildwelt sind Nacktschnecken, deren hochästhetische Darstellung zugleich Ekelgefühle und Selbstbilder reflektiert; Feuchtenberger erklärte dazu, sie seien ihr Thema geworden, weil sie dort, wo sie lebt, „mitunter zu Hunderten ins Haus“ krochen.[1] Die Ambivalenz gegenüber den Tieren sei für sie mit einer Selbstadressierung verbunden: „Wir alle sind Schleim.“[1]

Auszeichnungen

Publikationen

  • Herzhaft Lebenslänglich, Verlag Martin Barber, Berlin 1993
  • Mutterkuchen, Jochen Enterprises, Berlin 1995
  • Katrin de Vries: Die kleine Dame, Jochen Enterprises, Berlin 1997, ISBN 3-930486-37-7 (auch französisch: La petite dame, L'Association, Paris 1996)
  • Somnambule, Jochen Enterprises, Berlin 1998
  • Die Biographie der Frau Trockenthal, Jochen Enterprises, Berlin 1999
  • Der Palast, Jochen Enterprises, Berlin 2000
  • Das Haus, Reprodukt, Berlin 2001
  • Die Skelettfrau, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt 2002
  • Katrin de Vries: Die Hure H wirft den Handschuh, Reprodukt, Berlin 2003 (auch französisch: La putain P, L'Association, Paris, 1999)
  • Katrin de Vries: Die Hure H zieht ihre Bahnen, Edition Moderne, Zürich 2003, ISBN 3-907055-72-1 (auch französisch: La putain P fait sa ronde, Frémok, Brüssel 2006)
  • Hero und Leander, Edition Moderne, Zürich 2003, ISBN 3-907055-87-X
  • Wenn mein Hund stirbt, mach ich mir eine Jacke, Kikipost, Hamburg 2005 (auch französisch: Si mon chien meurt, je me taille une veste, Frémok, Brüssel 2006)
  • wehwehweh.superträne.de, MamiVerlag, Quilow, 2008 (auch französisch bei Frémok, Brüssel 2007; italienisch: Superlacrimella, Logos, Modena, 2011)
  • Katrin de Vries: Die Hure H wirft den Handschuh, Reprodukt, Berlin 2007 (auch französisch: La putain P jette le gant, Frémok Brüssel, 2011)
  • Die hollandische Schachtel, MamiVerlag Quilow, 2011
  • Grano Blu, Canicola, Bologna 2011 (italienisch)
  • Die Spaziergängerin, Reprodukt, Berlin 2012, ISBN 978-3-943143-39-3
  • Die Königin Vontjanze, MamiVerlag, Quilow 2014
  • Die Marquise von O. in Heinrich von Kleist, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt 2014
  • Bruno Blume: Shakespeares König Lear, Kwasi Verlag, Solothurn 2016, ISBN 9783906183213
  • Elena Morando: Le memorie della menta piperita, Else Edizioni, Rom 2016
  • Lexikon des Lebens. mit Wolfgang Hegewald, Matthes & Seitz, Berlin 2017, ISBN 3957574498
  • Heide Hampel, Brigitte Reimann: Brigitte Reimann - In der Erinnerung sieht alles anders aus, Steffen Verlag, Berlin 2019
  • Der Spalt/La Fessura. Canicola/Stiftung Villa Stuck, Bologna 2021
  • Die Hure H. mit Katrin de Vries, deut. Gesamtausgabe, Reprodukt, Berlin 2022, ISBN 978-3-95640-326-2
  • W the Whore. mit Katrin de Vries, engl. Gesamtausgabe, New York Review Books, New York 2023, ISBN 9781681376721
  • Genossin Kuckuck. Reprodukt, Berlin 2023, ISBN 978-3-95640-346-0
Kataloge
  • Anke Feuchtenberger, Human Fine Arts Publishing House, Shen Zhen (China), 2005
  • Heute in einem Tag, Katalog, Fabrik der Künste, Hamburg, 2014
  • Ich, Petra Wolf, Kabinett, Wien, 2015

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl)
  • Goetheinstitut, Paris, 1993
  • Moritzbastei, Leipzig, 1995 und 1998
  • Galerie am Scheunenviertel, Berlin, 1995
  • Plakatmuseum am Niederrhein, Emmerich, 1995
  • Erotic Art Museum, Hamburg, 1997
  • Galerie Streitenfeld, Oberursel, 1998, 2000, 2006, 2010 und 2013
  • Stadtgalerie, Osnabrück Kunsthaus Erfurt, 1999
  • Westwerk, Hamburg, 2000
  • Kunsthalle Anklam, 2001
  • D406, Galleria d`Arte Contemporanea, Modena, 2003, 2007 und 2011
  • Museum Buxtehude, 2004
  • Galerie Steinroetter, Münster, 2005
  • Goetheinstitut, Helsinki, 2006
  • Kunstverein Rüsselsheim, 2006
  • Transpop, Kyoto Kunstmuseum Luzern, 2006
  • Centro Culturale Pier Paolo Pasolini, Agrigento, 2007
  • Mangamuseum Kyoto, 2007
  • Transpop Gallery, Kyoto, 2007 und 2009
  • Galerie Feinkunstkrüger, Hamburg, 2007
  • Squadro, Galleria/Stamperia, Bologna, 2007
  • Teatro Razi, Ravenna, 2008
  • Goetheinstitut, Montreal, 2008
  • Galerie FB69, Münster, 2009
  • Gallery Bye Bye Ballett, St. Petersburg, 2010
  • Gallery Charlotte Fogh Contemporary, Arhus, 2010
  • Transpop Gallery, Kyoto, 2012
  • Museum of Art Nanjing, 2013
  • Galerie Martel, Paris, 2013
  • Galleria d`Arte, Il vicolo, mit Stefano Ricci, Genova, 2013
  • Fumetto, mit Stefano Ricci, Luzern 2013
  • Lob des Kohlenstoffs, Kunstmuseum Erlangen, 2014
  • Ich, Petra Wolf, Museumsquartier Wien, 2015
  • Das Auge des Waldes, mit Stefano Ricci, Linz
  • Il vestito rosso, Squadro, Galleria/Stamperia, Bologna, 2016
  • Feuchtenbergerowa, Galerie Sonnensegel, Brandenburg, 2016
  • Else, Galleria, Stamperia, Roma, 2016
  • Cultural Center Espoo, Helsinki, 2016
  • Ratatá, Comicfestival Macerata, 2017
  • Literaturforum im Brechthaus, Berlin, 2017
  • Anke Feuchtenberger, Galerie FB69, Münster, 2017
  • Siebdrucke 2000 – 2017, Druckdealer, Hamburg 2017
  • Anke Feuchtenberger – Selected Works, University of Massachusetts, Amherst, 2018
  • Tracht und Bleiche, Einweihung, LWL Museum für Kunst und Kultur, Münster, 2018
  • Anke Feuchtenberger, Literaturhaus Leipzig, 2020
  • Anke Feuchtenberger, Kunsthalle Rostock, 2021
  • In der Erinnerung sieht alles anders aus, Regionalmuseum Neubrandenburg, 2021
  • La Fessura, Galleria Stamperia Squadro, Bologna, 2021
  • Schlecht beleuchtete Treppen, Gallery Kolja Steinrötter, Münster, 2022
  • Vorbilder. Frauenporträts, Gallery Kolja Steinrötter, Münster, 2023
  • Genossin Kuckuck, Westwerk, Hamburg, 2023
  • Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin: Genossin Kuckuck und andere Gestalten, 2025 (bis 23. November 2025)[1]

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • PGH Glühende Zukunft, Galerie am Chamissoplatz, Berlin, 1991
  • PGH Glühende Zukunft, Märkisches Museum, Berlin, 1994
  • Wilhelm Busch Museum, Hannover, 1995
  • Galerie am Chamissoplatz, Berlin, 1997
  • Mutanten.comicavantgarde, Museum Düsseldorf, 2001
  • Bologna Fiera, Bologna, 2005
  • Kinderbuchmesse, Montreuil, 2005
  • New Graphicdesign in East Asia, Osaka Adam Baumgold Gallery, New York, 2006
  • Comics, Designmuseum Lahti, 2007
  • Un autre histoire, Museum Angoulème, 2012
  • Cartographies of Memory and the Everyday, Archaeological Museum Guimaraes, 2012
  • Heute in einem Tag, Fabrik der Künste Hamburg, 2014
  • Itch under the skin, Charlotte Fogh Gallery, Kopenhagen, 2016
  • Comix Creatrix: 100 Women Making Comics, House of Illustration, London, 2016
  • Drawing Now, präsentiert durch Galerie Martel, Paris, 2016
  • Garten der Lüste, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Burg Giebichenstein, Halle, 2017
  • Graphic Novels. Aktuelle deutsche Comic-Romane., Galerie Stihl, Waiblingen, 2018
  • Die Neunte Kunst, Horst-Janssen-Museum, Oldenburg, 2018
  • Aus dem Rahmen fallen, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Frankfurt Oder, 2019
  • 100 Jahre Frauenwahlrecht, Kunstsammlung des Deutschen Bundestags, Berlin, 2019
  • Es zog mich durch die Bilder… Kubin@nextcomic, Landesgalerie Linz, 2019
  • Kollektive Signaturen. Komplizenschaft und kooperative Produktion im Plakat, Brandenburgisches Museum für moderne Kunst, Cottbus, 2020
  • Ausstellung Max und Moritz PreisträgerInnen, Erika-Fuchs-Haus, Schwarzenbach a.d. Saale, 2020
  • Graphic Novel. Story and Art., Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Bremen, 2020
  • Das kann nur Zeichnung, Horst Janssen Museum Oldenburg, 2020
  • Graphic Novel mit Battle of Print, Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Bremen, 2021
  • Das kann nur Zeichnung! Von Beethoven bis Pinterest, Horst Janssen Museum, Oldenburg, 2021
  • VorbilderInnen – Feminismus in Comic und Illustration, Museum für Kommunikation, Berlin, 2021
  • Wider das Böse, Bomann-Museum, Celle, 2021
  • Inside Draftswomen, Galerie Feinkunskrüger, Hamburg, 2022
  • Aussenseiten, Projekt der Prinzhornsammlung mit dem Haus am Wehrstieg, Heidelberg, 2022

Plakate (Auswahl)

  • Art Directors Club New York, 1994
  • Märkisches Museum Berlin Berlin, 1994
  • Wilhelm Busch Museum Hannover Hannover, 1995
  • Galerie am Chamissoplatz Berlin, 1991, 1995, 1997
  • Hamameh Galery Tel Aviv, 2000
  • Bologna Fiera Bologna, 2001
  • City of Women Ljubljana, 2002

Literatur

  • Burkhard Müller: Das Erwachen des Mond-Dämons. In: Christian Gasser (Hrsg.): Mutanten. Die deutschsprachige Comic-Avantgarde der 90er Jahre. Hatje Cantz, Ostfildern 1999.

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n o Katharina Granzin: Anke Feuchtenberger Ausstellung: Körper von Frauen und Nacktschnecken. In: taz.de. 22. Oktober 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  2. Startnext MamiVerlag Neugründung
  3. a b c d e Ralph Trommer: Höchste Ehren für Anke Feuchtenberger: Die Schneckenkönigin. In: taz.de. 14. März 2024, abgerufen am 15. März 2024.
  4. Zu Ehren Anke Feuchtenbergers, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. September 2023
  5. Max-und-Moritz-Preis bei comic-salon.de
  6. Hamburg.de Behörde für Kultur und Medien vom 29. September 2023: Ehrung: Professorin Anke Feuchtenberger wird mit der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet, abgerufen am 2. Oktober 2023
  7. Französischer Comic-Preis für deutsche Autorinnen. 9. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025.
  8. Anke Feuchtenberger, Julia Korbik und Julia Bernhard: Drei deutsche Comic-Autorinnen in Frankreich geehrt. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 20. Januar 2025]).