Andreas Reinhard (Erfinder)
Andreas Reinhard (1956) ist ein Schweizer Erfinder / Entwickler
frühe Prägungen
Zusammen mit drei älteren Brüdern wuchs Andreas Reinhard als Sohn einer Lehrerin & Musikerin und eines Ingenieurs & Tüftlers in der Unternehmerfamilie der Teppichfabrik Melchnau auf.1 Seine Abschlussarbeit an der Mittelschule widmete er 1972 der Nutzung der Sonnenenergie. Als frischer Studienabbrecher der Physik engagierte ihn das Gottlieb Duttweiler-Institut in Rüschlikon unter dem damaligen Chef Hans A. Pestalozzi für Energie und Mobilitätsfragen. Dort verantwortete er zwischen 1977 und 1981 u.a. nationale Wanderausstellungen zum Thema Sonnenenergie und Energieeffizienz mit je über einer Million Besuchern.2
Für den typischen stop & go - Betrieb von PKW’s in Städten und Agglomerationen entwickelte er mit Partnern der ETH sowie Firmen ein Antriebskonzept, das auf einem kleinen Diesel mit Comprex (Druckwellenlader), Schwungradspeicher sowie Radnabenmotoren basierte. Auch die Mitarbeit bei Dr. Rolf Peter am Energiesparprogramm für die industriellen Betriebe der Migros gehörten zu seinen Schwerpunkten. Daneben bearbeitete er als persönlicher Mitarbeiter immer wieder spezielle Fragestellungen für Pierre Arnold, dem damaligen Chef des Migros Genossenschaftsbundes MGB.2
Zwischen 1978 und 1986 realisierte er für die REGA sowie den SAC an exponierten Stellen im Hochgebirge photovoltaische Energieversorgungen für Notfunkstationen. Dazu gehörte als Premiere das Solvay-Biwak3 am Matterhorn auf 4'008 m, die neben der Dufourspitze auf 4'554 m gelegene Capanna Margherita - die höchste Hütte Europas – sowie im Auftrag der Oberzolldirektion auf dem Gipfel des Muttler (3'300 m) die Speisung einer grösseren Relaisstation.3
Stationen als Unternehmer
In der Energy Research Consultants AG und Gepard AG (ab 1987) entwickelte Reinhard mit seinem Team im Rahmen eines Weltbankprogrammes kleine, einachsig nachgeführte, solare Wasserpumpen für Tansania und Mauretanien.
Eine grosse mediale Resonanz erfuhr 1988 in einer kalten Februarnacht auf Initiative von Andreas Reinhard die thermografische Überfliegung der Stadt Zürich im Auftrag des Stadtrates5 mit erstmals zivil eingesetzten hochauflösenden Scannern. Ziel war ein qualitatives Inventar der thermischen Energieverluste sowie die Motivierung der Gebäudebesitzer, konkrete Massnahmen organisatorischer oder baulicher Art zu ergreifen. Als Folge dieser Aktion haben sich fast 80% der Liegenschaften-Eigentümer bei der Stadtverwaltung gemeldet, um eine energetische Grobanalyse sowie Sanierungsempfehlungen zu ihrem Objekt zu erhalten.4
In diese Zeit fiel auch die Entwicklung und der Bau eines «ökologischen Aufklärers», der Sensor-Plattform Stemme S10 GSM auf der Basis eines Motorseglers6, um als Alternative zu Helikoptern kostengünstig, leise und sparsam Waldbrände zu detektieren oder selbst in der Nacht unauffällig Umweltdaten zu generieren.5
Für die Schweizer Luftwaffe untersuchte Reinhard 1986 im Rahmen des Projekts PINGUIN zusammen mit dem Fliegerärztlichen Institut (FAI) an drei Standorten im Hochgebirge (Colle Gnifetti auf 4'455 m, Fuorcla Bellavista auf 3'676 m und Steingletscher auf 2'354 m) Ausrüstung für das Notpaket im Schleudersitz. Sein Vorschlag, neu sich selbst aufblasende Einmann-Dinghys aus dem Hochseebereich zu verwenden, zeigte sich als deutlich überlegen und wird seither eingesetzt.
Internationale Beachtung fanden diverse Entwicklungen, die er ab 1992 im Rahmen seiner Firma prospective concepts realisierte. So machte der pneumatische rochenartige Technologieträger STINGRAY7 im Auftrag des deutschen Unternehmens FESTO 310 unfallfreie Flüge in Tschechien und dem Berner Oberland, pilotiert von Gion Bezzola, einem ehemaligen Berufs-Militärpiloten und Mitgründer der Patrouille Suisse. Basierend auf dieser Technologie – dem «Bauen mit dem Zwischenraum» - entwickelte und zertifizierte Reinhard’s Team u.a. ZAFU, einen adaptiven luftgefüllten Passagiersitz für Verkehrsflugzeuge8, den die Firma LANTAL für die internationale Kommerzialisierung übernahm. KÄNGURU, eine bemannte, selbst entworfene Testplattform, startete 1995 durch ein mitgeführtes pneumatisches Katapult «aus dem Stand, ohne dass sich die Räder auf der Piste drehten9. Diese Technik wurde später zum Starten von Drohnen eingesetzt.6
Für eine Forschungsexpedition auf den 7546 m hohen Muztagh Ata im chinesischen Pamir-Gebirge entwickelte sein Team 2005 den Datenlogger MSR, integriert in das Gehäuse einer Armbanduhr. Über dreiachsige Beschleunigungssensoren liess sich minutiös das Bewegungsprofil und damit der Energiebedarf der Teilnehmer dokumentieren. Reinhard gehörte selbst zum Bergsteigerteam und verantwortete auch die Energieversorgung, wann und wo immer medizinische Tests mit aufwendiger Analysetechnik stattfanden – bis auf knapp 7'000 m.6
Einen wichtigen Platz nahm die Entwicklung seiner LIBELLE ein – einem wassergefüllten wie selbstregulierenden Beschleunigungsanzug für Besatzungen von Kampfjets. Dessen natürliche, grundlegende Funktion wurde von Andreas Reinhard und weiteren Testpiloten der Schweizer Luftwaffe unter Federführung des FAI (Fliegerärztliches Institut) bei zahlreichen Flügen im Grenzbereich mit F5E und insbesondere der Mirage III BS bereits 1988 noch in der GEPARD AG erfolgreich nachgewiesen.
Bei hunderten von Testflügen und Zentrifugen-Runs war Reinhard ab 1996 wiederum einer der Probanden; erreicht wurden dabei Beschleunigungen bis zu 12 G. Die LIBELLE wurde für eine Vielzahl der mondernsten Kampfjets in Ost & West zugelassen. Mit ihr erreichten die Besatzungen einen bisher unbekannten neuen Level an «situational awareness» und Einsatzbereitschaft.6
2006 wurde er von IDEE SUISSE zum «Innovativen Unternehmer des Jahres» gewählt.
Ab 2007 setzt Reinhard seine Auftragsentwicklung für mittlere und grössere Unternehmen in der iii solutions GmbH in Baar fort11; die frühere prospective concepts fungiert seither als eine Art «Patent-Holding», zudem wurde der Bereich MSR sowie prospective concepts aeronautics mit dem Flugplatz St. Stephan ausgegliedert.6
Schwerpunkte sind weiterhin der bionisch inspirierte Leichtbau, aerodynamische Teil- oder Gesamtkonzepte, Solarenergie, Energieeffizienz sowie Ergonomie und «weiche» Aktuatorik.6
Ab 2009 arbeitete Reinhard mit seinem Team intensiv an einer Weiterentwicklung der LIBELLE, doch diesmal auf pneumatischer Basis. Das G-RAFFE bezeichnete Projekt nutzt die bestehende Druckluftversorgung in den Kampfjets, um mittels «Dynamischer Flächen» - sogenannten «2D Fluidmuskeln» – die erforderliche Kontraktion auf den Körper auszuüben. Im Unterschied zu allen anderen G-Anzügen wird G-RAFFE als Unterzieher direkt auf der Haut getragen. Wie schon bei der LIBELLE wurde G-RAFFE von dutzenden professionellen Probanden in hunderten von Zentrifugen-Runs bei diversen namhaften Luftwaffen getestet und mit anderen Systemen verglichen. Richard Hammond von «Top Gear» dokumentierte das Leistungspotential für BBC in einem spektakulären Beitrag, wo ein «normaler» Proband ohne fliegerisches Training bei über 9G und moderatem Puls noch den Rubik’s-Cube zu lösen vermochte. Aus persönlichen Erwägungen zog sich Reinhard mit seinem Team 2013 komplett aus dem Projekt G-RAFFE zurück.7
Aktuell wird mit einem interdisziplinären Team bei iii solutions in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern intensiv an «PVT’air» gearbeitet, der luftbasierten Abwärmegewinnung aus PV-Panels, um den Wirkungsgrad von Wärmepumpen (COP) zu erhöhen. Bisherige Standorte des mobilen Testlabors waren Ebertswil und Oberaar / Grimsel.8
Zudem fliegt seit September 2025 ein grosses RC-Modell des STINGRAY als Erprobungsträger für integrierte Profilvariation sowie einer adaptiven Anpassung der Schränkung (wash-out) zur Verbesserung der Gleitzahl.
Daneben sind diverse Projektarbeiten weiterhin in Arbeit oder «on hold». Dazu gehört die Stuhlentwicklung «DER CHAIR» fürs dynamische Sitzen auf Basis der «coupled motion», die stratosphärische Nutzlastplattform STRATOKITE, die ähnlich dem dynamischen Segelflug der Vögel, den Windgradienten nutzt oder SKYLIFT, eine Seilbahn zu einer aerostatischen Plattform auf 1'500 m in Form unseres Mondes.8,9
Schalk
Immer wieder blitzte in seinem Schaffen auch der Spitzbub durch. So verantwortete er 1995 mit dem englischen Ballonspezialisten Cameron den scheinbar wie echt auf dem Kopf fliegenden Heissluftballon «Upside down» für Festo; die Idee dazu kam von Dr. W. Stoll, dem Miteigentümer und Vorstandchefs des weltweit tätigen Familienunternehmens und langjährigen Auftraggeber. Während fast zweier Jahrzehnte sorgte dieser flapsige wie raffinierte Gag weltweit immer wieder für Aufregung und eine hohe Medienpräsenz.8
Und 2014 «verfuhr» sich ein kapitales U-Boot nach St. Moritz, wo es während des WhiteTurf über Nacht mitten im gefrorenen See auftauchte – eine täuschend echte Attrappe aus Holz und Blech inklusive diverser Sounds sowie einer Bar für Glühwein & Sushi im Auftrag des Engadiner Tourismus, Hotel Kulm und WhiteTurf.13. Heute steht ein grosser Teil des U-Boots im Technikmuseum Sinsheim.8
2016 beteiligte sich Reinhard mit seinem Team am «Flugtag» von RedBull in Zürich, einem heiteren Wettbewerb selbstgebauter Fluggeräte, die ab einer Rampe allein mit Muskelkraft starten und im Wasser landen. Der speziell für den Bodeneffekt ausgelegte Gleiter flog mit 55.5 m fast doppelt so weit wie das zweitplatzierte Team, angestossen von Bobweltmeister Beat Hefti und seiner Crew. Eine Weiterentwicklung mit den gleichen Anschiebern konnte 2021 in Lausanne aufgrund heftigen Regens nicht starten. Dabei hätte ein zuvor gefangener und auf die Rampe hochgezogener Hai mit ordentlichem Gewicht eine nicht unwesentliche Rolle als Energie-Booster gespielt - ein munter-keckes Zusammenspiel aus funktioneller Physik und schrägem Klamauk.8
Weit fortgeschritten ist ein real fliegendes Bett – eine bemannte verspielte Interpretation des «Traums vom Fliegen». Grundlage ist eine Skulptur des Eisenplastikers und Künstlers Yvan Pestalozzi, einem langjährigen Freund von Reinhard. Der Tandemflügler für zwei Personen wird von einem getunten HARLEY-Motor angetrieben, grosse Teile des Flügelaufbaus bestehen aus verleimtem Bambus.8
Persönliches
Andreas Reinhard (1956) lebt heute in Baar und der Westschweiz, früher während 25 Jahren in der Stadt Zürich und Umgebung. Im Berner Oberland leitete er von 1996 – 2007 den Testflugplatz St. Stephan (LSTS), eine frühere Basis der Schweizer Luftwaffe. Als Pilot flog er bisher 107 Flugzeug- und Helikoptertypen, verfasst(e) Artikel und Bücher, hält Vorträge und betätigt sich als Management-Coach sowie in der Jugendförderung, so während 20 Jahren im Rahmen von Schweizer Jugend forscht.8 Im Sommer 2025 initiierte und realisierte Reinhard im Auftrag der Schulen von Baar das Pilotprojekt «Greenhouse», um den Kindern neben dem klassischen Unterrichtsstoff das mutige praktische Anpacken im Hier & Jetzt schmackhaft zu machen und ihnen damit das «Tüftler- und Unternehmergen mit einer Prise Spitzbub & Lusmeitli» mit auf den Weg zu geben.10
Im Winter 24/25 initiierte Reinhard zusammen mit 20 Minuten und Blick zugunsten der von Kälte geplagten ukrainischen Bevölkerung einen nationalen Wettbewerb für die besten Vorschläge, wie bei kleinen häufig verfügbaren Notstromaggregaten mit einfachsten Mitteln die Abwärme zum Heizen genutzt werden kann. Die besten Lösungen bildeten die Grundlage für einen Anleitungs-Clip, der über soziale Medien am Zielort verbreitet wurde.11
Ausgleich und neue Energie tankt er im vielen Lesen, mit Gartenarbeit, in den Bergen, beim Segeln, am Klavier oder im Spiel mit Hunden und Katzen.12
Von ihm stammen u.a.: «Wer in die Luft gehen will, muss auf dem Boden bleiben», «Jeder Knoten war mal keiner», «Energie entsteht, wenn man sie braucht», »Die beste Taktik ist jene, die man nicht als solche erkennt», «Der Schmerz ist laut, wenn er kommt und leise, wenn er geht» oder «Das stärkste Lösungsmittel ist für mich die Faszination des Ungewissen», «Beim Entwickeln und Tüfteln ist derjenige erfolgreicher, dem es gelingt, in kürzerer Zeit mit weniger Mitteln mehr neue Fehler zu machen».8
Quellen
- Dorfzeitung «Dr Dorfbach», Melchnau (3. Juni 2018)
- Webseite / Archiv iii solutions & prosepctive concepts bzw. Magazin WAVE (8)
- Webseite / Archiv iii solutions & prospective concepts bzw. Magazin WAVE (8)
- Heft «Zürich by night – Bilanz der thermografischen Luftaufnahmen von Zürich» (1988)
- Aerokurier, Testbericht Dieter Thomas «Tief, leise und kostengünstig» (1989)
- Buch «prospective concepts, LAIRNEN – Einblick in eine Zukunftswirkstatt» (2007)
- BBC «Mirakles of Nature / G-Suit Giraffe”, by Richard Hammons (2012); siehe Links
- Magazin WAVE, Herzenblut & Hirnschmalz, “Mister Q …», Stefan Detjen (2024)
- NZZ am Sonntag «Bergbahn ohne Berg» (2010)
- Medientext Schulen Baar, «GREENHOUSE», Paul Stalder (2025)
- Wettbewerb Wärmestrom Ukraine, 20 Minuten, 16.10 2024; siehe Links
- AeroRevue «Fliegender Visionär mit Bodenhaftung», Urs Holderegger (2024); siehe Links
Publikationen
- Nationale Wanderausstellungen des Gottlieb Duttweiler-Instituts GDI zu den Themen «Sonnenenergie - natürlich» und «Wir haben genug Energie – nutzen wir sie» (1977 – 1981)
- GDI, Lehrmittel für Mittelschulen, Dia-Serie «Diese Löcher kosten uns Milliarden» (1980)
- Heft «Zürich by night – Bilanz der thermografischen Luftaufnahmen von Zürich» (1988)
- Buch «prospective concepts LAIRNEN – Einblicke in eine Zukunftswirkstatt» (2007)
- Buch “Door to door mobility – vom fliegenden Auto zum Airtaxi” (2019)
- 100 Jahre BAZL (Jubiläumsbroschüre) – Beitrag «Das Wagen wagen» (2020)
- Wesen Werkspuren – Artikel «Faszination des Ungewissen» (2023)
- FOR Zürich, Institut für Forensik – Referat «Das Wagen wagen» (2025)
- AeroRevue – Nachruf Arthur Moll, ehemaliger Korpskommandant Luftwaffe (2025)
Links
- iii solutions; https://www.iii-solutions.ch
- https://www.iii-solutions.ch/de/Transhelvetica.PDF
- https://www.srf.ch/play/tv/schweizweit/video/erfinderland-schweiz?urn=urn:srf:video:73f91478-c164-4ae9-a9ad-ae097410fc31
- https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/erfinderland-schweiz---von-visionaeren-und-tueftlern?urn=urn:srf:video:d63fbe6c-4db3-4f13-9903-6985c0ceaba9
- https://www.dailymotion.com/video/xv6ln0
- https://www.srf.ch/play/tv/einstein/video/neuer-anti--g-anzug-fuer-kampfjet-piloten?urn=urn:srf:video:8598b43e-ef29-4a20-911a-fa57c2bf8e65
- https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/schweizer-bau-pionier?urn=urn:srf:video:3d120514-0bc0-4f4d-8690-5d14f0ffb945
- https://www.youtube.com/watch?v=Nbqim2owZiY
- https://www.youtube.com/watch?v=EX5l1oZAXZs
- https://www.iii-solutions.ch/de/100%20Jahre%20BAZL,%20AR%20-%20das%20Wagen%20wagen%20pdf.PDF
- https://www.iii-solutions.ch/de/SkyNewsMai2020%20(005).PDF
- Dorfbach Melchnau; https://melchnau.ch/dorfbach_juli_2018/
- https://www.mobilitaetsarena.ch/default-wAssets/docs/demo/Praesis-2020/Automaticar/1330_AndreasReinhard_WerindieLuft.pdf
- http://www.iii-solutions.ch/de/Weltwoche_Portrait_25.05.1989.pdf
- https://aviatikjournalisten.ch/report/exklusivbesuch-in-der-tueftler-wirkstaette-iii-solutions/
- https://www.inthesnow.com/submarine-appears-frozen-lake-st-moritz/
- AeroRevue (Interview und Moll)
- Schweizer Aviatikjournalisten; SAJ https://aviatikjournalisten.ch/
- SKYNEWS Interview
- WAVE
- Tagesanzeiger / Sonntagszeitung, Portrait; https://www.tagesanzeiger.ch/zuendende-ideen-kommen-mir-auch-mal-auf-der-toilette-923474917231
- RedBull Flugtag 2021 Lausanne; https://www.redbull.com/ch-de/flugtag-2021-lausanne-team-haiii-portrait
- SRF «Portrait des Erfinders Andreas Reinhard / Otto C. Honegger; https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/portraet-des-erfinders-andreas-reinhard-und-sein---?urn=urn%3Asrf%3Avideo%3A10445879-6886-4b01-bde4-278509ef4eb1
- "SRF Schweizweit" vom 16.11.2014 "Erfinderland Schweiz"
- "SRF 10 vor 10" vom 22.12.2010 "Schweizer Baupionier"
- SRF - Thermoaufnahmen Zürich Video; https://www.srf.ch/play/tv/mtw/video/thermografie?urn=urn%3Asrf%3Avideo%3A9e033c37-8b11-4ec4-94c4-b5e9082d515a
- Initiative Wärmestrom Ukraine; https://www.20min.ch/story/wettbewerb-ukrainern-koennte-kaeltetod-drohen-deine-ideen-sind-gefragt-103203380
- Initiative Wärmestrom Ukraine; https://www.blick.ch/gesellschaft/waerme-fuer-ukraine-schweizer-tueftler-engagieren-sich-id20274761.html
- Initiative Wärmestrom Ukraine; https://www.20min.ch/story/ukraine-schweizer-tueftler-liefern-ideen-zur-selbsthilfe-103276438