Andreas Gahleitner

Andreas Gahleitner
Andreas Gahleitner (2019)
Personalia
Geburtstag 30. März 1982
Geburtsort WelsÖsterreich
Größe 182 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
1988–1999 SK Eintracht Wels
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1999–2002 SK Eintracht Wels 80 (10)
2003 Floridsdorfer AC 0 0(0)
2003–2006 ATSV Sattledt 76 0(8)
2006–2008 SV Gmunden 68 0(7)
2008 SV Gmunden II 1 0(0)
2009–2013 Union Edelweiß Linz 104 (19)
2013–2014 WSC Hertha Wels 17 0(4)
2014 SV Krenglbach 13 0(7)
2016 ASKÖ Donau Linz II 2 0(0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2014 SV Krenglbach (Spielertrainer)
2015–2018 ASKÖ Donau Linz
2018–2019 Union Edelweiß Linz
2018– Österreich U-21 (Co-Trainer)
2022– FC Blau-Weiß Linz (Co-Trainer)
2025 → FC Blau-Weiß Linz (interim)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Andreas Gahleitner (* 30. März 1982 in Wels) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer.

Karriere

Als Spieler

Gahleitner begann seine Karriere beim SK Eintracht Wels. Zur Saison 1999/2000 rückte er in den Kader der ersten Mannschaft des Regionalligisten, für den er in Folge 80 Partien in der Regionalliga Mitte absolvierte. Im Jänner 2003 wechselte er in die Regionalliga Ost zum Floridsdorfer AC, für den er aber nie auflief. Zur Saison 2003/04 kehrte er wieder nach Oberösterreich zurück und schloss sich dem viertklassigen ATSV Sattledt an. Für Sattledt kam er in drei Spielzeiten zu 76 Einsätzen in der OÖ Liga.

Zur Saison 2006/07 wechselte er zum Ligakonkurrenten SV Gmunden. Mit Gmunden stieg er zu Saisonende in die Regionalliga auf, aus der der Verein aber direkt wieder abstieg. Insgesamt absolvierte er 68 Ligaspiele für die Oberösterreicher. Im Jänner 2009 wechselte er zur sechstklassigen Union Edelweiß Linz. Mit Edelweiß stieg er zu Saisonende in die Landesliga auf, 2011 folgte der Aufstieg in die OÖ Liga. Für Edelweiß absolvierte er insgesamt 104 Ligaspiele.

Zur Saison 2013/14 wechselte Gahleitner zum sechstklassigen WSC Hertha Wels, für den er 17 Spiele absolvierte. Zur Saison 2014/15 schloss er sich dem siebtklassigen SV Krenglbach an, den er als Spielertrainer übernahm. Im Frühjahr 2016 absolvierte er noch zwei Spiele für die Reserve des ASKÖ Donau Linz, ehe er seine Karriere als Aktiver beendete.

Als Trainer

Gahleitner übernahm nach seinem Engagement als Spielertrainer in Krenglbach im Jänner 2015 den viertklassigen ASKÖ Donau Linz als Cheftrainer. Im Mai 2018 wurde er als Trainer des Viertligisten entlassen.[1] Zur Saison 2018/19 übernahm er den Ligakonkurrenten Union Edelweiß Linz, bei dem er auch als Spieler schon tätig gewesen war. Im November 2019 trat er als Trainer von Edelweiß zurück.[2]

Bereits ab Oktober 2018 arbeitete Gahleitner als Assistent von Werner Gregoritsch beim österreichischen U-21-Team. Im Jänner 2020 wurde er Trainer in der Akademie des LASK. Zur Saison 2022/23 wurde er Co-Trainer von Gerald Scheiblehner bei Zweitligist FC Blau-Weiß Linz.[3] Mit Blau-Weiß stieg er zu Saisonende in die Bundesliga auf. Nach dem Abgang von Scheiblehner im Sommer 2025 blieb Gahleitner auch unter dessen Nachfolger Mitja Mörec beim Verein.

Nach Mörec' Entlassung übernahm Gahleitner den Verein im November 2025 interimistisch als Cheftrainer.[4] Nach zwei Spielen, aus denen Blau-Weiß einen Punkt holte, wurde er von Michael Köllner abgelöst.

Commons: Andreas Gahleitner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Donau Linz holt neuen Coach meinbezirk.at, am 23. Mai 2018, abgerufen am 7. Dezember 2025
  2. Trennung! Trainer Andreas Gahleitner kehrt Union Edelweiß den Rücken ligaportal.at, am 29. November 2019, abgerufen am 7. Dezember 2025
  3. Andreas Gahleitner neu im Team blauweiss-linz.at, am 29. April 2022, abgerufen am 7. Dezember 2025
  4. Änderungen im Trainerteam blauweiss-linz.at, am 30. November 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025