Amrum (Film)

Film
Titel Amrum
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch, Friesisch
Erscheinungsjahr 2025
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Fatih Akin
Drehbuch Fatih Akin, Hark Bohm
Produktion Lara Förtsch
Musik Hainbach
Kamera Karl Walter Lindenlaub
Schnitt Andrew Bird
Besetzung

Amrum ist ein Filmdrama von Fatih Akin. Der Coming-of-Age-Film des deutsch-türkischen Regisseurs basiert auf den Kindheitserinnerungen von Hark Bohm (1939–2025) und spielt im Frühjahr 1945, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, auf der titelgebenden deutschen Nordseeinsel Amrum. Der Film mit Laura Tonke, Diane Kruger, Matthias Schweighöfer, Detlev Buck, Jasper Billerbeck und Kian Köppke feierte im Mai 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes seine Premiere. Der Kinostart in Deutschland war der 9. Oktober 2025.

Handlung

1945, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, in einem kleinen Dorf auf der Insel Amrum. Der 12-jährige Nanning arbeitet als ältestes Kind der Familie auf dem Kartoffelacker der Bäuerin Tessa Bendixen oder sucht Treibholz als Brennmaterial, um seiner Mutter Hille zu helfen, die Familie zu ernähren. Sie ist überzeugte Nationalsozialistin und hochschwanger. Nanning und seine Mutter mussten gemeinsam mit seiner Tante Ena und seinen beiden kleineren Geschwistern aus dem zerbombten Hamburg auf die Insel fliehen. Nannings Vater ist Obersturmbannführer der SS und befindet sich im Krieg. Nannings Familie stammt mütterlicherseits zwar seit neun Generationen aus Amrum, er selbst kann die ortsübliche nordfriesische Sprache jedoch nur verstehen, nicht sprechen – damit fühlt sich Nanning selbst wie ein Fremder auf der Insel.

Die Inselbewohner stehen dem Nazi-Regime und dem Krieg reservierter als Nannings Familie gegenüber. Viele haben durch Auswanderung Verbindungen in die Vereinigten Staaten. Nanning schnappt einen Kommentar der Bäuerin Tessa auf, dass der Krieg bald vorbei sei, und stellt am Küchentisch arglos die Frage, wann der Vater zurückkehre. Nannings Mutter denunziert daraufhin Tessa aufgrund von Wehrkraftzersetzung. Tessa möchte Nanning nicht mehr beschäftigen, dem sie vorwirft, sie verraten zu haben. Nur durch das nahende Kriegsende entgeht Tessa einer möglichen Todesstrafe. Aber auch innerhalb der Familie werden Risse sichtbar, weil Tante Ena zunehmend offene Kritik an den Nazis übt.

Nannings Mutter erfährt im Radio vom Tod Adolf Hitlers und ist tief schockiert, unmittelbar danach setzen bei ihr die Wehen ein. Die Geburt des Kindes gelingt, jedoch verfällt die Mutter danach in eine Depression und isst nichts mehr. Nachts äußert sie Nanning gegenüber den Wunsch nach einem Weißbrot mit Butter und Honig. Den möchte ihr Nanning erfüllen. Das ist jedoch keine leichte Aufgabe, denn auf der Insel mangelt es wegen des Krieges an allem.

Mittels Tauschwirtschaft versucht er, dennoch an die begehrten Zutaten Weißmehl, Butter und Honig zu kommen. Bei seinen Tauschversuchen lernt Nanning die Menschen der Insel besser kennen, macht aber auch Erfahrungen mit dem Tod. Mit seinem Schulfreund Hermann jagt er Kaninchen und nimmt diese anschließend aus. Er schweigt, als er entdeckt, dass Hermanns Opa Feindsender hört. Auf der benachbarten Insel Föhr erhält er Zucker von Onkel Onno, einem überzeugten Nationalsozialisten, und gerät bei steigender Flut in einem Priel unter Lebensgefahr. Bei seinem zweiten Besuch bei Onkel Onno stellt Nanning fest, dass sich dieser aufgrund der drohenden Kriegsniederlage erschossen hat, und nimmt sich heimlich Butter aus dem Kühlschrank. Auf dem Rückweg begegnet er zwei jungen Ostvertriebenen und gerät in einem Streit um die Butter. Als einer der Vertriebenen jedoch zu ertrinken droht, rettet Nanning ihn.

Einmal begleitet Nanning den alten Fischer Sam Gangsters auf die Robbenjagd. Durch Sam erfährt Nanning, dass sein Onkel Theo, der ihm zur Geburt ein Walfängermesser schenkte, wegen des Kriegsausbruchs in Amerika bleiben musste. Danach brachten die Nazis dessen in Deutschland festsitzende jüdische Verlobte Ruth um. Sam berichtet auch, dass Nannings einflussreiche Eltern dem Paar hätten helfen können, dies aber bewusst nicht taten. Nanning möchte Sam nicht glauben und nennt ihn einen Lügner. Später im Traum begegnet Onkel Theo ihm: „Du bist nicht schuld, aber du hast dennoch damit zu tun.“ Als Spätgeborener trägt er keine persönliche Schuld an der nationalsozialistischen Vergangenheit seiner Eltern, kann sich aber deren Erbe und den damit verbundenen Fragen nicht entziehen.

Am Tag der deutschen Kapitulation schafft Nanning es endlich, Weißbrot, Butter und Honig zu beschaffen. Während draußen einige Bewohner das Kriegsende feiern, ist Nannings Mutter – die bis zuletzt den Glauben an den Endsieg hochgehalten hatte – kaum ansprechbar und würdigt das Geschenk ihres Jungen nicht. Nanning ist enttäuscht und beginnt zu weinen, woraufhin sie ihm vorhält, dass wegen „Heulsusen“ wie ihm der Krieg verloren gegangen sei. Erst als Nanning nicht aufhört zu weinen, nimmt sie ihn in den Arm und möchte das Brot essen. Doch in der Zwischenzeit hatte sich Nannings kleiner Bruder bereits über das Brot hergemacht. Nanning schlägt mit roher Gewalt auf seinen Bruder ein.

Nach Kriegsende gerät Nannings Familie in wirtschaftliche Schwierigkeiten, da sie weder Tauschmittel noch Devisen besitzt. Der Versuch der Mutter, beim Fleischer mit Lebensmittelkarten der Nationalsozialisten einzukaufen, schlägt fehl – ebenso ihr anschließender versuchter Diebstahl einer Wurst. Sie – die bildungsbewusste Städterin – wird als Diebin entlarvt und blamiert sich vor den Dorfbewohnern. Zugleich enttäuscht sie ihre beiden Söhne, die der Situation beiwohnen. Nannings Vater fordert seine Familie in einem Brief aus britischer Kriegsgefangenschaft auf, nach Hamburg zurückzukehren. Dieser Bitte kommen sie am Schluss des Filmes nach und verkaufen ihr Haus auf Amrum. Hermann und eine Ostvertriebene, deren Bruder er gerettet hatte, verabschieden sich von Nanning. Dessen blinde Verehrung seiner Mutter und sein kindlicher Glaube an den Nationalsozialismus sind durch die Ereignisse der letzten Kriegstage abgeflaut.

In der letzten Szene gibt es einen Zeitsprung in die Gegenwart, bei dem ein alter Mann gezeigt wird, wie er schweigend am Strand von Amrum steht und aufs Meer schaut – Hark Bohm, der Autor des Films, auf dessen Kindheitserinnerungen die Handlung fußt.

Produktion

Regie und Drehbuch

Regisseur Fatih Akin

Regie führte Fatih Akin, der gemeinsam mit Hark Bohm auch das Drehbuch schrieb, das auf dessen Kindheitserinnerungen basiert.[3][4] Bohm war ein langjähriger Freund von Akin. Der gebürtige Hamburger wuchs während des Zweiten Weltkrieges auf der etwa 20 Quadratkilometer großen Nordseeinsel Amrum auf und war emeritierter Professor für Film am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg. Bohm hatte ursprünglich geplant, den Film selbst zu drehen, bevor er die Zügel an Akin übergab.[5][3] Er starb im November 2025.

Eines der Elemente, das Akin an Bohms Geschichte faszinierte, sei die Beziehung zwischen einem Kind und seinen Eltern gewesen, wenn die Eltern extreme politische Ansichten haben. „Man kann sich seine Eltern nicht aussuchen“, so der Regisseur zu der Mutter seines jungen Protagonisten. Er habe keine Empathie für Nazis erzeugen wollen, dachte sich jedoch, er müsse diese Geschichte der Liebe zwischen Mutter und Kind erzählen. Auch der jüngste Aufstieg der extremen Rechten in Deutschland sei einer der Gründe gewesen, das Projekt zu übernehmen. Akin beschreibt Amrum als eine Reise in die Tiefen seiner „deutschen Seele“ und sagte, er sei bereit, für die Werte seines Landes, einschließlich der Meinungsfreiheit, zu kämpfen: „Diese Werte werden weltweit und auch in Deutschland ausgelöscht, und ich muss, nicht nur als Filmemacher, sondern auch als Mitglied dieser Gesellschaft, meine deutsche Seele verteidigen.“ Was das Thema des Verlusts der Unschuld angeht, wurde Akin zum Teil durch die Lektüre von John Miltons Gedicht Paradise Lost beeinflusst, filmisch ließ er sich jedoch von Vittorio De Sicas Filmen Fahrraddiebe und Schuhputzer sowie Rob Reiners Stand by Me inspirieren.[6]

Mit dem britischen, in Hamburg lebenden Filmeditor Andrew Bird arbeitete Akin für fast alle Filme seiner langjährigen Karriere zusammen.

Besetzung und Dialoge

Laura Tonke spielt die Mutter

Laura Tonke spielt die glühende Nationalsozialistin Hille Hagener und der Newcomer Jasper Billerbeck ihren 12-jährigen Sohn Nanning.[7][8] Es handelt sich um sein Debüt als Schauspieler. Billerbeck wurde bei einem offenen Casting an einer Segelschule entdeckt.[9] Lisa Hagmeister ist in der Rolle von Hilles Schwester und Nannings Tante Ena zu sehen.[10] Diane Kruger, die in Akins Gerichtsfilm Aus dem Nichts in der Hauptrolle zu sehen war, spielt die Bäuerin Tessa Bendixen.[7] In weiteren Rollen sind Matthias Schweighöfer als Onkel Theo, der nach Amerika geht, Detlev Buck als Großvater Sam Gangsters, der Nanning die Augen über seine Familie öffnet, und Kian Köppke als Hermann zu sehen.[11][12] Auch Autor Bohm spielt in dem Film in einer kleinen Nebenrolle. Er ist in der letzten Szene des Films zu sehen, steht am Strand von Amrum und blickt in die Abendsonne. Diese Aufnahme entstand im Jahr 2023 und wurde als erste gedreht. Bohm war zu dieser Zeit bereits krank.[13] Das Casting übernahmen Monique Akin, die Ehefrau des Regisseurs, und Jacqueline Rietz.

Auf Amrum sprach die Landbevölkerung zu der Zeit, in der der Film spielt, den friesischen Dialekt Öömrang, weshalb ein großer Teil der Dialoge in Amrum in dieser Sprache gehalten ist.

Filmförderung und Dreharbeiten

Der Film erhielt vom Deutschen Filmförderfonds eine Produktionsförderung in Höhe von rund einer Million Euro, von der Filmförderungsanstalt in Höhe von 520.000 Euro, vom Medienboard Berlin-Brandenburg in Höhe von 350.000 Euro, von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg in Höhe von 200.000 Euro und von der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein in Höhe von 800.000 Euro.[14][15][16][17][18] Von der Filmförderungsanstalt kam zudem die Übernahme von Medialeistungen in Höhe von 200.000 Euro.[19]

Die Dreharbeiten fanden in Hamburg, auf Amrum und in Dänemark statt und wurden Ende Juni 2024 beendet.[20][21][4] Drehorte in Dänemark waren die Ortschaften Ballum Sogn, Højer Sogn und Møgeltønder Sogn.[22] Als Kameramann fungierte Karl Walter Lindenlaub, der in den letzten Jahren überwiegend für US-Produktionen wie Underworld: Blood Wars von Anna Foerster und Brahms: The Boy II und Separation von William Brent Bell tätig war. Das Szenenbild wurde von Seth Turner, das Kostümbild von Birgit Missal gestaltet.

Filmmusik, Marketing und Veröffentlichung

Die Filmmusik steuerte der deutsche Komponist experimenteller elektronischer Musik Stefan Paul Goetsch, bekannt unter seinem Pseudonym Hainbach, bei. Das Soundtrack-Album wurde Ende November 2025 als Download veröffentlicht.[23]

Der erste Teaser-Trailer wurde Anfang Mai 2025 vorgestellt.[24] Die Premiere des Films war am 15. Mai 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes, wo er in der Reihe Cannes Premières gezeigt wurde.[25] Ende September, Anfang Oktober 2025 wird Amrum beim Filmfest Hamburg vorgestellt.[26] Der Kinostart in Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern erfolgte am 9. Oktober 2025 durch Warner Bros Pictures Germany.[27] Ebenfalls im Oktober 2025 wird er beim AFI Fest vorgestellt.[28] Am 24. Dezember 2025 will Dulac Distribution den Film in die französischen Kinos bringen.[29] Im Januar 2026 wird Amrum beim Palm Springs International Film Festival vorgestellt.[30] Kino Lorber sicherte sich die Rechte für Nordamerika.[31]

Rezeption

Kritiken und Besucherzahlen

Von den bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken sind 92 Prozent positiv.[32]

Jasper Billerbeck spielt Nanning

Susanne von Kessel-Doelle schreibt in ihrer Kritik für Blickpunkt:Film, Regisseur Fatih Akin schaffe es, in der Kindheitsgeschichte Hark Bohms die ganze Tragik einer Generation einzufangen, und habe den Film mit einer minimalistischen Dramatik inszeniert, die hochspannend, aber eben auch anrührend sei. Sie beschreibt Amrum als eine authentische Heimatgeschichte, mit Parallelen zu heute und Bildern, die den Zuschauern die Weite der titelgebenden Insel genauso fühlen lassen wie das Innenleben seiner Charaktere. Wer Akins Film sehe, besinne sich auf Heimatliebe, gewinne Empathie für Außenseiter, seien es Flüchtlinge oder die Kinder von Menschen, die einer falschen Ideologie anhängen und mit der Schuld ihrer Eltern leben müssen. Die Entdeckung des Films sei Jasper Billerbeck, der es mit einem beeindruckenden, sprechenden Gesicht schaffe, das Gefühlsleben des jungen Nanning sichtbar zu machen. Kessel-Doelle resümiert, Amrum sei ein Film, der seine leisen Töne meisterhaft setze und genau dadurch groß erzähle.[12]

Jenny Jecke, Chefredakteurin von Moviepilot, erklärt in ihrer Kritik, Amrum sei keine anthropologische Studie, sondern eine Art biografische Miniatur, die in knappen 100 Minuten vonstattengeht. Das Drehbuch, das den Eifer von Hille und die Konsequenzen ihrer Taten nicht beschönige, arbeite mit einfachen Typen, passgerecht für Nannings Kinderaugen zugeschnitten. Pittoresk würden die Charakterköpfe in den romantischen Panoramen von Meer und Sand angeordnet, während die Nazis eingeschnappt ihre Fahnen hissen.[5]

Amrum wurde von den Produzenten des Films bei German Films für die Auswahl des deutschen Beitrags für die Oscarverleihung 2026 eingereicht.[33]

In Deutschland verzeichnet der Film 809.194 Kinobesucher.[34]

Auszeichnungen

American Society of Cinematographers Awards 2026

Commons: Amrum – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für Amrum. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 269190).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Amrum. Jugendmedien­kommission.
  3. a b Scott Roxborough: Diane Kruger, Fatih Akin Reunite for 'Amrum'. In: The Hollywood Reporter, 22. April 2024.
  4. a b "Amrum": Fatih Akins Kinofilm mit Diane Kruger ist im Kasten. In: ndr.de, 26. Juni 2024.
  5. a b Jenny Jecke: Meisterregisseur kehrt mit Kriegsdrama vor sagenhafter Kulisse zurück: So gut ist Amrum mit Laura Tonke & Matthias Schweighöfer. In: moviepilot.de, 16. Mai 2025.
  6. Leo Barraclough: Fatih Akin Readies 'Anatolian Dragon' and 'Ghosts' as 'Amrum' Premieres at Cannes. In: Variety, 14. Mai 2025.
  7. a b "Amrum": Fatih Akin dreht seinen neuen Film auf einer deutschen Ferieninsel. In: moviejones.de, 23. April 2024.
  8. Warum sich Fatih Akin ein wenig in die Jahre gekommen fühlt. In: spiegel.de, 1. Juli 2024.
  9. https://cdn.festival-cannes.com/media/uploads/2025/05/187478.pdf
  10. BETA CINEMA JOINS FORCES WITH FATIH AKIN FOR AMRUM – STARRING JASPER BILLERBECK, LAURA TONKE AND DIANE KRUGER. In: betacinema.com, 22. April 2024.
  11. Davide Abbatescianni: Beta Cinema revs its engines for this year's Marché du Film. In: cineuropa.org, 8. Mai 2025.
  12. a b Susanne von Kessel-Doelle: Fatih Akin gelingt ein stilles Meisterwerk: „Amrum“ gewinnt das Publikum in Cannes. In: Blickpunkt:Film, 15. Mai 2025.
  13. Wie Fatih Akin das Jahr 1945 für "Amrum" zum Leben erweckt. In: ndr.de, 18. September 2025.
  14. Produktionsspiegel. In: dfff-ffa.de. Abgerufen am 8. Januar 2024.
  15. FFA fördert die Entstehung von acht Film- und sieben Drehbuchprojekten mit 3,6 Millionen Euro. In: ffa.de, 20. Oktober 2022.
  16. Über 6,5 Mio. Euro MBB-Förderung für 41 neue Filmprojekte, 15 davon Stoffentwicklungen fürs Kino! In: medienboard.de, 29. September 2023.
  17. Filmförderung der MFG unterstützt achtzehn Projekte mit knapp 3,5 Millionen Euro. In: mfg.de, 10. Oktober 2023.
  18. 800.000 Euro Förderung für Fatih-Akin-Film. In: abendblatt.de, 21. September 2022.
  19. FFA fördert acht Kinostarts mit Medialeistungen in Höhe von 1,6 Millionen Euro. In: ffa.de, 20. Juni 2025.
  20. Davide Abbatescianni: Fatih Akin’s new movie, 'Amrum', now shooting in Hamburg. In: cineuropa.org, 24. April 2024.
  21. "Amrum": Fatih Akins Kinofilm mit Diane Kruger ist im Kasten. In: ndr.de, 26. Juni 2024.
  22. Brigitta Lassen: Der an der Westküste gedrehte Film „Amrum“ läuft in den Kinos. In: nordschleswiger.dk, 13. Oktober 2025.
  23. 'Amrum' Soundtrack Released. In: filmmusicreporter.com, 24. November 2025.
  24. Lea Morgenstern: Erster Teaser-Trailer zu Fatih Akins „Amrum“ veröffentlicht. In: Blickpunkt:Film, 8. Mai 2025.
  25. Horaires Des Projections / Screenings Guide Festival du Cannes 2025. In: festival-cannes.com. Abgerufen am 8. Mai 2025. (PDF; 399 KB)
  26. Damian Sprenger: Filmfest Hamburg zeigt Fatih Akins „Amrum“. In: Blickpunkt:Film, 29. Juli 2025.
  27. https://www.insidekino.com/DStarts/DStartplan.htm
  28. Chris Gardner: AFI Fest Sets Lineup With Films by Jim Jarmusch, Paolo Sorrentino, Kaouther Ben Hania and More. In: The Hollywood Reporter, 30. September 2025.
  29. Fabien Lemercier, Davide Abbatescianni und Vassilis Economou: The announcements made at Cannes' Marché du Film. In: cineuropa.org, 14. Mai 2025. Abgerufen am 14. Mai 2025.
  30. Ema Sasic: Palm Springs Film Festival lineup includes Oscar Isaac, Kim Novak movies. In: desertsun.com, 2. Dezember 2025.
  31. Damian Sprenger: Kino Lorber holt „Amrum“ nach Nordamerika. In: Blickpunkt:Film, 30. Mai 2025.
  32. Amrum. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 25. Juli 2025.
  33. Lea Morgenstern: Fünf deutsche Filme für die Oscars 2026 eingereicht. In: Blickpunkt:Film, 30. Juli 2025.
  34. Top 100 Deutschland 2025. In: insidekino.com. Abgerufen am 6. Januar 2026.
  35. Jazz Tangcay: 'Sinners' and 'Train Dreams' Among American Society of Cinematographers Nominees. In: Variety, 8. Januar 2026.