Adamaua-Kriege
| Adamaua-Kriege | |||||||||
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Deutsche Karte des Guinea-Golf-Gebiets, 1890 (Deutsches Kamerun in dünnen schwarzen Streifen hervorgehoben, im Nordosten begrenzt durch das Emirat Adamawa) | |||||||||
| Datum | 1899 bis 1907 | ||||||||
| Ort | Nord-Kamerun (Adamaua und Teile des südlichen Bornu) | ||||||||
| Ausgang | Deutscher Sieg | ||||||||
| Folgen | Zusammen mit den britischen Aktionen, dem Ende des Kalifats von Sokoto und der deutschen Annexion des größten Teils des Emirats Adamaua und Teilen von Bornu | ||||||||
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Die Adamaua-Kriege (1899–1907), oder Deutsche Eroberung von Adamaua, waren ursprünglich eine Reihe von Militärexpeditionen und Grenzkonflikten zwischen der deutschen Schutztruppe in Kamerun und den sunnitischen Staaten und Stämmen der Fulani und Hausa, die Teil des Kalifats von Sokoto (einem während des Fulani-Krieges entstandenen Kalifat) waren, insbesondere des Emirat Adamaua in der nördlichen Hälfte der Region.[1] Nach der Annexion dieser Gebiete hielt der Widerstand jahrelang an und es kam zu mehreren Aufständen.
Hintergrund
Die Gebiete nördlich des Teils von Deutsch-Kamerun, der unter direkter deutscher Kontrolle stand, gehörten entweder zum Kanem-Bornu oder zum Kalifat von Sokoto. Letzteres war – neben dem Osmanischen Reich – eines der letzten noch bestehenden Kalifate der Welt. Während die Fähigkeit Bornus zum Widerstand durch seine zeitweilige Eroberung durch den sudanesischen Kriegsherrn Rabih az-Zubayr geschwächt worden war, blieb das Sokoto-Kalifat zunächst intakt.
Das Sokoto-Kalifat war ein islamisches Imperium, das aus halbautonomen Emiraten bestand, von denen das Emirat Adamaua das größte war. Um 1890 war Adamaua jedoch durch innere Konflikte geschwächt. Innerhalb des Emirats hatte sich eine mahdistische Bewegung entwickelt,[2] während sich seine Grenzen mit deutschen kolonialen Ansprüchen in der Region überschnitten. Dennoch verweigerte sich Adamaua weiterhin der Abtretung von Territorium.
Aus wirtschaftlichen und politischen Gründen waren die deutschen Kolonialbehörden entschlossen, die Kolonie nach Adamaua auszudehnen.[3] Zu diesem Zweck begannen Erkundungsexpeditionen, um das Gebiet zu vermessen, mit der Absicht, es zu einem späteren Zeitpunkt militärisch zu unterwerfen. Bis 1898 lag der Schwerpunkt der deutschen Kolonialpolitik jedoch weiterhin auf den Bafut-Kriegen und der militärischen Unterwerfung der Häuptlingstümer im zentralen und nordwestlichen Kamerun, während eine Ausdehnung nach Nordosten zunächst nachrangig blieb.
Tibati-Expedition
Die militärischen Expeditionen zur Ausdehnung von Deutsch-Kamerun nach Norden in Richtung der Sahelzone begannen im Januar 1899 mit größerer Intensität.[4][5] Als Begründung diente offiziell die Bekämpfung des islamischen Sklavenhandels in der Region. Die Schutztruppe unter dem Kommando von Hauptmann Oltwig von Kamptz verließ Douala mit dem Ziel, das Sultanat Tibati im südlichen Adamaua zu unterwerfen.[6]
Das Sultanat Tibati leistete erbitterten Widerstand. Gleichzeitig erhob sich der Stamm der Bulu an der früheren Südgrenze Adamauas gegen die deutsche Kolonialherrschaft. Die Bulu-Krieger marschierten bis zur Küste nach Kribi und zerstörten dort die katholische Missionsstation.[7] Erst nach einer erheblichen Verstärkung der Truppen in der Kolonie und einer schweren militärischen Kampagne, die bis 1901 andauerte, gelang es den Deutschen, die Region zu befrieden. Der Sultan von Tibati wurde gefangen genommen, und sein Palast wurde im Sturm erobert.[8]
Eroberung des Adamaua-Plateaus und Vormarsch zum Tschadsee
In den späten 1890er Jahren gingen die deutschen Kolonialbehörden in Adamaua zunehmend zu einem militärischen Vorgehen über. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem die Eroberung des Sultanats Tibati, ein Kurs, der vom Gouverneur der Kolonie Kamerun, Jesko von Puttkamer, unterstützt wurde. Demgegenüber hatte der einflussreiche Kaufmann Adolph Woermann weiterhin eine friedliche Durchdringung der Region durch christliche Missionare bevorzugt.
Trotz der vorangegangenen Konflikte mit dem Emirat wurde im Sommer 1901 der Leutnant Hans Dominik angewiesen, Gespräche mit dem Emir Zubairu bin Adama (oder Djubayru b. Aadama) zu führen. Ziel war es, eine Einigung über die umstrittenen Grenzgebiete zu erzielen und Adamaua perspektivisch in ein deutsches Protektorat zu überführen. Grundlage dieser Ansprüche war die deutsche Auffassung, dass sämtliches Gebiet zwischen dem Sanaga und dem Tschadsee zum deutschen Interessensbereich gehöre. Gleichzeitig sollte eine Expedition in den äußersten Norden vorbereitet werden. Entgegen diesen Anweisungen des Gouverneurs ließ jedoch Oberst Rudolf Cramer von Clausbruch seine Schutztruppe von Westen her in Adamaua einmarschieren und nahm am 20. August 1901 die Stadt Ngaoundéré im Sturm ein.[9]
Angesichts der deutschen Offensive entsandte auch das Britische Empire eine militärische Einheit aus dem benachbarten Nigeria. Unter dem Kommando von Oberst Thomas Morland besetzten britische Truppen im September 1901 die Stadt Yola.[10] Infolgedessen sah sich Emir Zubairu gezwungen, aus seiner Hauptstadt zu fliehen.
Dominik rückte mit seinen Truppen weiter nach Nordwesten vor und vereinigte sich bei Ngaoundéré mit den Einheiten Clausbruchs. Anschließend überschritten die deutschen Kräfte den Benue und nahmen die Stadt Garoua ein. Einer der fulanischen Herrscher, die sich dem deutschen Vormarsch widersetzten, war Mal Hammadou, dessen Streitkräfte schwere Verluste erlitten. Im November führte Leutnant Radke eine Abteilung von 47 Mann gegen Hammadous Hauptstadt Rei Buba. In einem Gefecht vor der Stadt geriet die Schutztruppe zunächst in eine kritische Lage, konnte den fulanischen Gegner jedoch in einem letzten Bajonettangriff schlagen und vertreiben, bevor sie anschließend Rei Buba selbst einnahm.[11]
Die Stadt wurde vor ihrer Einnahme mit Artillerie beschossen, woraufhin Mal Hammadou floh. Die deutschen Kolonialbehörden setzten an seiner Stelle Bouba Djama als lokalen Herrscher mit dem Titel eines Ardo ein.[12]
Zubairu begab sich daraufhin nach Sokoto, um dort Unterstützung zu sammeln, und kehrte mit einer größeren Streitmacht aus fulanischer Kavallerie und Infanterie zurück. Zusätzlich wandte er sich an die mahdistische Bewegung in Adamaua, die nach dem Tod von Hayutu ibn Said in den 1890er Jahren nicht länger als Gegner galt und Zubairus Aufruf zum Dschihad gegen die deutschen Invasoren unterstützte.[13] Deutsche Informanten setzten die Kolonialbehörden jedoch frühzeitig über diese Pläne in Kenntnis.[14]
Trotz dieser Informationen versuchten die Deutschen zunächst, in Garoua Friedensverhandlungen zu führen und Zubairu als abhängigen Herrscher im Amt zu belassen, um mit seiner Hilfe die übrigen Sultanate und Emirate des Sokoto-Kalifats zu kontrollieren. Stattdessen griff Zubairu im November 1901 Garoua mit einer zahlenmäßig weit überlegenen Streitmacht an. Der Angriff wurde jedoch abgewehrt; Zubairus Truppen erlitten rund 300 Gefallene.[15]
Zubairu zog sich in Richtung Maroua zurück und versuchte dort, eine neue Streitmacht aufzustellen. Dominik nahm mit einer kleineren Einheit der Schutztruppe die Verfolgung auf. In der entscheidenden Gefecht von Miskin-Maroua wurde eine weitere fulanische Reitertruppe unter Zubairu und Ahmadu Rufai, unterstützt von mahdistischen Sympathisanten, erneut geschlagen.[16] Zubairu und Rufai konnten jedoch abermals entkommen.
Nach der Niederlage bei Maroua flohen Zubairu und zahlreiche seiner Anhänger in die Mandara-Berge im Gebiet des Sokoto-Kalifats. Hans Dominik ließ den lokalen fulanischen Herrscher Bakari Yadji wegen der Unterstützung von Zubairus Flucht in der Region Madagali hinrichten; dessen Sohn Hamman wurde anschließend als neuer lokaler Herrscher eingesetzt.[17] Mit der militärischen Niederlage und Vertreibung Zubairus als geistigem und politischem Oberhaupt der Fulani in Adamaua annektierte die deutsche Kolonialverwaltung das Gebiet formell, löste die historischen Bindungen an das Zentrum Yola und ersetzte sie durch eine administrative Anbindung an Garoua als neuen politischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt.
Im April 1902 schwor Sultan Umar des Reiches Mandara Kaiser Wilhelm II. die Treue.[18] Anfang Mai 1902 erreichte eine deutsche Expedition schließlich das Südufer des Tschadsees.
Trotz seines Exils setzte Zubairu den Widerstand fort. Im Januar 1903 ließ einer seiner Agenten, Yerima Mustapha, den deutschen Residenten von Maroua, Graf Fugger, bei einem Treffen mit einem vergifteten Pfeil ermorden. Daraufhin verhängte Dominik eine harte Besatzung der Stadt.[19] Zubairu selbst wurde noch im selben Jahr von rivalisierenden Gruppen im britischen Nigeria getötet.
Im Jahr 1903 einigten sich Deutschland und Großbritannien offiziell auf die Teilung der Region,[20] was mit dem formalen Ende des Sokoto-Kalifats einherging. Damit war die deutsche Kontrolle über Nordkamerun bis an die Ufer des Tschadsees im ehemaligen Gebiet des Kanem-Bornu-Reiches vollständig etabliert.
Mahdistische Erhebung
Zwischen 1903 und 1907 hatte sich die Lage in den von der Schutztruppe besetzten Teilen des ehemaligen Sokoto-Kalifats weitgehend beruhigt. Unter der deutschen Kolonialherrschaft sahen sich jedoch viele Muslime in ihrer religiösen Stellung bedroht, was im Sommer 1907 zu einer größeren Erhebung führte.
Nach einer Pilgerfahrt nach Mekka kehrte Mal Alhadji nach Nordkamerun zurück und begann unter dem Einfluss des Mallam (koranischer Gelehrter) Liman Arabu, die Mahdiyya in Adamaua zu predigen.[21] Im Juni 1907 begann er nahe Maroua einen mahdistischen Aufstand gegen die deutsche Herrschaft. Er erklärte, vom Mahdi beauftragt worden zu sein, das Gebiet von der kolonialen Fremdherrschaft sowie von muslimischen Herrschern zu befreien, die mit dem Deutschen Kaiserreich kollaborierten.[22][23] Er errichtete sein Hauptquartier in Goudoum-Goudoum und sammelte Anhänger sowohl unter den Fulani als auch unter den Schuwa-Arabern im äußersten Norden.
Parallel dazu rief Goni Waday, ein weiterer Mahdist, der kurz zuvor ebenfalls die Pilgerfahrt nach Mekka unternommen hatte, in Ngaoundéré zum Aufstand auf. Mit leidenschaftlichen Predigten in den Moscheen der Stadt mobilisierte er Anhänger zu einem Dschihad mit dem Ziel, die deutschen Christen zu vertreiben und die frühere islamische Ordnung wiederherzustellen.[24]
Mal Alhadji zog mit seinen Anhängern nach Norden, um die Schutztruppe militärisch zu stellen, und brannte auf seinem Weg Dörfer nieder, die er der Zusammenarbeit mit den Europäern verdächtigte. Anfang Juli griffen die Mahdisten das deutsche Lager bei Malam-Petel unter dem Kommando von Hauptmann Carl Heinrich Zimmermann an, wurden jedoch sofort unter starkes Gewehrfeuer genommen und mussten sich nach schweren Verlusten zurückziehen. Zimmermanns Truppe nahm die Verfolgung auf und konnte Mal Alhadji bei Doumru gefangen nehmen. Die Deutschen übergaben ihn dem lokalen Herrscher von Maroua, dem Lamido Soudi, der ihn zusammen mit mehreren seiner Mitstreiter öffentlich auf dem Marktplatz von Maroua enthaupten ließ.[25] Auch Mallam Arabu wurde von den Deutschen wegen seiner führenden Rolle in der Erhebung getötet.[26]
Währenddessen vertrieb der Herrscher von Ngaoundéré, der deutsche Vergeltungsmaßnahmen befürchtete, Goni Waday und dessen Anhänger aus seinem Herrschaftsgebiet. Waday entschloss sich daraufhin, mit seinen Kämpfern in Richtung Garoua zu ziehen, um die Stadt einzunehmen. Beim Übergang über den Benue südöstlich von Garoua geriet die fulanische Streitmacht ins Visier der Schutztruppe. Am 18. Juli 1907 wurde sie bei Guébaké von einer deutschen Einheit unter Leutnant Nitschmann in einen Hinterhalt gelockt. Waday wurde durch Maschinengewehrfeuer getötet; nur die Nachhut der Mahdisten konnte entkommen.
Bis August 1907 waren die Aufstände im gesamten Norden Adamauas niedergeschlagen. Zur Abschreckung ließ die deutsche Kolonialverwaltung sämtliche fulanischen Anführer, die Waday unterstützt hatten, in Garoua aufhängen. Da sowohl Mal Alhadji als auch Goni Waday kurz zuvor von der Haddsch zurückgekehrt waren, wurden in der Folge strenge Beschränkungen für Pilgerfahrten nach Mekka eingeführt, die fortan einer vorherigen Genehmigung bedurften.[27]
Trotz der Niederschlagung der mahdistischen Erhebung sollte die deutsche Herrschaft in Kamerun weniger als zehn Jahre später durch französische Einheiten der Troupes coloniales und die britische West African Frontier Force im Rahmen des Kamerunfeldzugs des Ersten Weltkriegs beendet werden.
Literatur
- Martin Njeuma: The Usmanuya System: Radicalism and the Establishment of German Colonial Rule in Northern Cameroon, 1890–1907. Frobenius-Institut, Frankfurt am Main 1994.
- Florian Hoffmann: Okkupation und Militärverwaltung in Kamerun. Etablierung und Institutionalisierung des kolonialen Gewaltmonopols 1891–1914. Cuvillier Verlag, Göttingen 2007.
- Hans Dominik: Vom Atlantik zum Tschadsee. Kriegs- und Forschungsfahrten in Kamerun. Mittler, Berlin 1908.
- Holger Weiss: The Illegal Trade in Slaves from German Northern Cameroon to British Northern Nigeria. University of Wisconsin, Madison 2000.
- A. H. M. Kirk-Greene: Adamawa Past and Present: An Historical Approach to the Development of a Northern Cameroons Province. Routledge, London 2018.
Einzelnachweise
- ↑ Woodruff D. Smith: German Colonial Empire. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1978, ISBN 978-1-4696-1025-2, S. 81 (google.com [abgerufen am 21. Mai 2021]).
- ↑ "They Leave Their Jars Behind: The Conversion of Mafa Women to Islam" S. 82
- ↑ "History of Cameroon Since 1800" S. 78
- ↑ John S. Lowry: Big Swords, Jesuits, and Bondelswarts: Wilhelmine Imperialism, Overseas Resistance, and German Political Catholicism, 1897–1906. BRILL, 2015, ISBN 978-90-04-30687-5, S. 76 (englisch).
- ↑ "Deutsche Kolonial-Zeitung: Band 18", S. 181
- ↑ "History of Cameroon Since 1800", S. 78
- ↑ "The Historians’ History of the World", Band 15, S. 561
- ↑ "Journal of the African Society", S. 85
- ↑ José-María Muñoz: Doing Business in Cameroon: An Anatomy of Economic Governance. Cambridge University Press, 2018, ISBN 978-1-108-42899-6, S. 31 (englisch).
- ↑ Alkasum Abba: History of Yola, 1809–1914: The Establishment and Evolution of a Metropolis. Ahmadu Bello University Press, 2003, ISBN 978-978-125-196-2, S. 121 (englisch).
- ↑ "Studia Orientalia", Band 103, S. 30
- ↑ Mark Dike DeLancey, Rebecca Neh Mbuh, Mark W. DeLancey: Historical Dictionary of the Republic of Cameroon. Scarecrow Press, 2010, ISBN 978-0-8108-7399-5, S. 328 (englisch).
- ↑ Stefan Goodwin: Africas Legacies Of Urbanization: Unfolding Saga of a Continent. Lexington Books, 2006, ISBN 978-0-7391-5176-1, S. 199 (englisch).
- ↑ M. Z. Njeuma: Fulani Hegemony in Yola (Old Adamawa) 1809–1902. African Books Collective, 2012, ISBN 978-9956-726-95-0, S. 207 (englisch).
- ↑ Bawuro M. Barkindo: The Sultanate of Mandara to 1902. F. Steiner, 1989, ISBN 978-3-515-04416-5, S. 219 (englisch).
- ↑ Mark Dike DeLancey, Mark W. DeLancey, Rebecca Neh Mbuh: Historical Dictionary of the Republic of Cameroon. Rowman & Littlefield, 2019, ISBN 978-1-5381-1968-6, S. 322 (englisch).
- ↑ "They Leave Their Jars Behind: The Conversion of Mafa Women to Islam", S. 84
- ↑ A. I. Asiwaju: Partitioned Africans: Ethnic Relations Across Africa's International Boundaries, 1884–1984. C. Hurst, 1985, ISBN 978-0-905838-91-5, S. 35 (englisch).
- ↑ M. Z. Njeuma: Fulani Hegemony in Yola (Old Adamawa) 1809–1902. African Books Collective, 2012, ISBN 978-9956-726-95-0, S. 212 (englisch).
- ↑ Mark Dike DeLancey: Conquest and Construction: Palace Architecture in Northern Cameroon. Brill, 2016, ISBN 978-90-04-31612-6, S. 15 (englisch).
- ↑ Mark Dike DeLancey, Mark W. DeLancey, Rebecca Neh Mbuh: Historical Dictionary of the Republic of Cameroon. Rowman & Littlefield, 2019, ISBN 978-1-5381-1968-6, S. 317 (englisch).
- ↑ "Paideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde", S. 124
- ↑ Abdeljelil Temimi: أعمال الندوة العالمية المنعقدة بتمبكتو حول : الثقافة العربية الإسلامية بإفريقيا جنوب الصحراء. Fondation Temimi pour la recherche scientifique et l'information, 1997, ISBN 978-9973-719-59-1, S. 49 (französisch).
- ↑ Muriel Gomez-Perez: Islam politique au sud du Sahara – Identités, discours et enjeux. Karthala, 2005, ISBN 978-2-8111-3927-8, S. 387 (französisch).
- ↑ Mark Dike DeLancey, Rebecca Neh Mbuh, Mark W. DeLancey: Historical Dictionary of the Republic of Cameroon. Scarecrow Press, 2010, ISBN 978-0-8108-7399-5, S. 236 (englisch).
- ↑ "Mitteilungen zur Kulturkunde", S. 125
- ↑ Muriel Gomez-Perez: Islam politique au sud du Sahara – Identités, discours et enjeux. Karthala, 2005, ISBN 978-2-8111-3927-8, S. 386–389 (französisch).