(8836) Aquifolium

Asteroid
(8836) Aquifolium
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,057 AE
Exzentrizität 0,041
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,9313 AE – 3,1832 AE
Neigung der Bahnebene 9,794°
Länge des aufsteigenden Knotens 184,6300°
Argument der Periapsis 31,6045°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 6. Oktober 2024
Siderische Umlaufperiode 1952,50 d
Siderische Umlaufzeit 5,35 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,02 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 9,371 ± 0,126 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,201 ± 0,021
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 12,88 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Eric Walter Elst
Datum der Entdeckung 26. September 1989
Andere Bezeichnung 1989 SU3, 1976 GD5, 1992 FL
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(8836) Aquifolium ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 26. September 1989 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde nach der botanischen Bezeichnung Aquifolium für die Stechpalmen benannt, die als einzige Gattung zur Pflanzenfamilie der Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae) gehört.

Der Himmelskörper gehört zur Eos-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter[1], sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Frederick Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)
  2. Die Familienzugehörigkeit von (8836) Aquifolium in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8835) Annona(8836) Aquifolium(8837) London