(8665) Daun-Eifel

Asteroid
(8665) Daun-Eifel
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,356 AE
Exzentrizität 0,082
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,1635 AE – 2,5489 AE
Neigung der Bahnebene 5,579°
Länge des aufsteigenden Knotens 206,4412°
Argument der Periapsis 281,1409°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 23. Oktober 2026
Siderische Umlaufperiode 1321,08 d
Siderische Umlaufzeit 3,62 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,40 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,74 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Eric Walter Elst
Datum der Entdeckung 8. April 1991
Andere Bezeichnung 1991 GA9, 1978 UY5
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(8665) Daun-Eifel ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 8. April 1991 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) der Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Der Himmelskörper wurde am 20. November 2002 nach der Kleinstadt Daun in der Eifel benannt, die in einer vor allem durch den vulkanischen Charakter geprägten Landschaft mit drei unmittelbar aneinandergrenzenden wassergefüllten Maaren liegt.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8664) Grigorijrichters(8665) Daun-Eifel(8666) Reuter