(8538) Gammelmaja

Asteroid
(8538) Gammelmaja
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,014 AE
Exzentrizität 0,088
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,7472 AE – 3,2803 AE
Neigung der Bahnebene 9,355°
Länge des aufsteigenden Knotens 350,0252°
Argument der Periapsis 317,6858°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 21. März 2026
Siderische Umlaufperiode 1910,98 d
Siderische Umlaufzeit 5,23 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,15 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 11,816 ± 0,213 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,156 ± 0,023
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 12,49 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Claes-Ingvar Lagerkvist
Datum der Entdeckung 21. März 1993
Andere Bezeichnung 1993 FR26, 1953 TW, 1977 DX10, 1979 QX8, 1979 SV5, 1982 DL2, 1984 RM, 1998 DL11
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(8538) Gammelmaja ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 21. März 1993 vom schwedischen Astronomen Claes-Ingvar Lagerkvist am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) der Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 2. Februar 1999 nach der alten Katzendame Alt Maja vom Domturm aus der Kinderbuchserie Petter Schwanzlos von Gösta Knutsson (1908–1973) benannt, die im Dom zu Uppsala lebt. Wegen des Glockenläutens kann sie nicht mehr gut hören.

Der Himmelskörper gehört zur Eos-Familie,[1] einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,[2] sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Proper Elements von (8538) Gammelmaja in der AstDyS-2-Datenbank (englisch)
  2. David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Frederick Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family. (PDF, 26,156 MB; englisch)
  3. Der Familienstatus der Asteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 51,4 MB)
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8537) Billochbull(8538) Gammelmaja(8539) Laban