(8398) Rubbia

Asteroid
(8398) Rubbia
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,325 AE
Exzentrizität 0,167
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 1,9368 AE – 4,9628 AE
Neigung der Bahnebene 4,963°
Länge des aufsteigenden Knotens 187,9108°
Argument der Periapsis 12,1552°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 24. November 2026
Siderische Umlaufperiode 1294,58 d
Siderische Umlaufzeit 3,54 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,53 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 15,29 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Farra-d’Isonzo-Observatorium
Datum der Entdeckung 12. Dezember 1993
Andere Bezeichnung 1993 XY
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(8398) Rubbia ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 12. Dezember 1993 von Astronomen des Farra-d’Isonzo-Observatoriums (IAU-Code 595) in der Region Friaul-Julisch Venetien in der Gemeinde Farra d’Isonzo entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 2. Februar 1999 nach dem italienischen Physiker Carlo Rubbia (* 1934) benannt, der in der experimentellen Teilchenphysik und 1984 zusammen mit Simon van der Meer den Physik-Nobelpreis erhielt.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8397) Chiakitanaka(8398) Rubbia(8399) Wakamatsu