(3383) Koyama

Asteroid
(3383) Koyama
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Eigenschaften des Orbits Animation
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,567 AE
Exzentrizität 0,046
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,45 AE – 2,69 AE
Neigung der Bahnebene 14,580°
Länge des aufsteigenden Knotens {{{Knoten}}}°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode 1500,41
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,62 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 10,606 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,273
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 111,845 h
Absolute Helligkeit 12,34 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Karl Wilhelm Reinmuth
Datum der Entdeckung 9. Januar 1951
Andere Bezeichnung 1951 AB; 1951 CB; 1951 CU; 1984 DL
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(3383) Koyama (1951 AB) ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 9. Januar 1934 von Karl Wilhelm Reinmuth an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl auf dem Westgipfel des Königstuhls bei Heidelberg (IAU-Code 024) entdeckt wurde.[1]

Benennung

(3383) Koyama wurde nach der japanischen Hobbyastronomin Hisako Koyama (japanisch 小山 ひさ子, 1916–1997) benannt, die sich der Sonnenfleckenforschung gewidmet hatte. Der Asteroid weist Ähnlichkeiten zu den Asteroiden (5) Astraea, (13) Egeria und (134) Sophrosyne auf.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Small-Body Database Lookup. Abgerufen am 6. November 2025.
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(3382) Cassidy(3383) Koyama(3384) Daliya