(15825) Capecchi

Asteroid
(15825) Capecchi
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,526 AE
Exzentrizität 0,088
Perihel – Aphel 2,304 AE – 2,748 AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 2,723°
Länge des aufsteigenden Knotens 257,5°
Argument der Periapsis 231,3°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 17. September 2027
Siderische Umlaufperiode 4 a 5 d
Siderische Umlaufzeit 4,01 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,71 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,98 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Farra-d’Isonzo-Observatorium
Datum der Entdeckung 30. November 1994
Andere Bezeichnung 1994 WX1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(15825) Capecchi ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels. Der Himmelskörper wurde am 30. November 1994 am Farra-d’Isonzo-Observatorium (IAU-Code 595) entdeckt, einer italienischen Sternwarte in der Provinz Gorizia in der Region Friaul-Julisch Venetien.

Die Rotationsperiode des Asteroiden wurde 2015 von Adam Waszczak, Chan-Kao Chang, Eran Ofek et al. untersucht. Die Lichtkurven reichten jedoch nicht zu einer Bestimmung aus.[1]

(15825) Capecchi wurde am 7. Februar 2022 nach dem US-amerikanischen Genetiker italienischer Herkunft Mario Capecchi (* 1937) benannt, der 2007 den Nobelpreis für Physik erhielt „für bahnbrechende Entdeckungen im Bereich embryonaler Stammzellen und der DNA-Rekombination bei Säugetieren“.[2] Den Nobelpreis erhielt er gemeinsam mit Martin Evans und Oliver Smithies.

Einzelnachweise

  1. Adam Waszczak et al.: ASTEROID LIGHT CURVES FROM THE PALOMAR TRANSIENT FACTORY SURVEY: ROTATION PERIODS AND PHASE FUNCTIONS FROM SPARSE PHOTOMETRY. Astronomical Journal, Volume 150, Nummer 3 vom 18. August 2015 (englisch)
  2. WGSBN Bulletin Volume 2, #2 vom 7. Februar 2022, S. 6 (PDF; englisch)
VorgängerAsteroidNachfolger
(15824) 1994 WM1Nummerierung (15826) 1994 YO